Wie kann der deutsche Mittelstand sein Recruiting für 2035 fit machen, ALEXANDER BAUMANN?
Shownotes
Wie kann der deutsche Mittelstand sein Recruiting für 2035 fit machen – und warum braucht HR dafür mehr Autonomie, Alexander Baumann?
English version below
In dieser Folge des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Alexander Baumann, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Jobcluster Deutschland GmbH. Alexander beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Technologie, Vertrieb und Recruiting – von Bull und Dell über verschiedene unternehmerische Stationen bis zur Gründung von Jobcluster im Jahr 2009. Heute bietet Jobcluster modulare Recruiting-Technologie – von Multiposting und Bewerbermanagement über Mitarbeiterempfehlungen bis hin zu Performance Analytics.
Ein Zitat von Alexander ist mir besonders hängen geblieben: „HR muss wieder befähigt werden, diese Dinge autark auf den Weg zu bringen.“
Unter anderem haben wir über diese Themen gesprochen:
🧱 Recruiting braucht endlich ein digitales Fundament
Die Jobcluster Recruiting Trends 2026 zeigen eine erstaunliche Lücke zwischen Anspruch und Realität: Während alle über KI und digitale Transformation sprechen, fehlt vielen mittelständischen Unternehmen noch immer ein durchgängig digitales Recruiting-Fundament – obwohl Demografie und Fachkräftemangel längst weiterlaufen.
📊 Weg von Recruiting-Aktivitäten, hin zu messbarem Impact
Es reicht nicht, Stellenanzeigen auszuspielen: Du musst wissen, welche Kanäle tatsächlich Bewerber:innen und Ergebnisse liefern – und mit Daten und Performance Analytics deine Recruiting-Investitionen kontinuierlich optimieren.
🚀 HR braucht Autonomie – und einen Platz am Entscheidungstisch
Für Alexander muss HR eine strategische Speerspitze im Unternehmen sein: mit der Kompetenz und Freiheit, Recruiting-Technologie, Employer Branding, Daten und die KI-Transformation aktiv voranzutreiben, statt bei jedem Schritt von IT, Marketing oder Finance abhängig zu sein.
🔗 Weiterführende Links
Alexander Baumann auf LinkedIn
Jobcluster Website
🎧 Hier hören.
HIER findest Du das SAATKORN WorkTech Directory mit > 630 Anbietern. Suchen, Finden, Vergleichen. Für bessere WorkTech Entscheidungen.
How can German small and medium-sized businesses prepare their recruiting strategies for 2035—and why does HR need more autonomy to do so, Alexander Baumann?
In this episode of the SAATKORN podcast, I speak with Alexander Baumann, founder and managing partner of Jobcluster Deutschland GmbH. Alexander has been working in technology, sales, and recruiting for decades—from Bull and Dell through various entrepreneurial ventures to the founding of Jobcluster in 2009. Today, Jobcluster offers modular recruiting technology—ranging from multiposting and applicant tracking to employee referrals and performance analytics.
One quote from Alexander really stuck with me: “HR must once again be empowered to get these things off the ground on its own.”
Among other things, we discussed these topics:
🧱 Recruiting Finally Needs a Digital Foundation
The Jobcluster Recruiting Trends 2026 reveal a striking gap between aspiration and reality: While everyone is talking about AI and digital transformation, many mid-sized companies still lack a fully digital recruiting foundation—even though demographic shifts and the skills shortage have long since taken hold.
📊 Moving away from recruiting activities toward measurable impact
It’s not enough to just post job ads: You need to know which channels actually deliver candidates and results—and continuously optimize your recruiting investments using data and performance analytics.
🚀 HR Needs Autonomy—and a Seat at the Decision-Making Table
For Alexander, HR must be a strategic spearhead within the company: with the expertise and freedom to actively drive recruiting technology, employer branding, data, and the AI transformation, rather than being dependent on IT, marketing, or finance at every step.
🔗 Further Links
Alexander Baumann on LinkedIn
Jobcluster Website
🎧 Listen here.
Transkript anzeigen
00:00:14:
00:00:17: Hallo und herzlich willkommen zum Saatcorn-Podcast.
00:00:21: Ich bin Georg Hesse, spreche hier mit spannenden Menschen aus der HRTech und Worktech Szene.
00:00:26: Ich habe heute jemanden am Start, der das Ganze auch schon etwas länger begleitet.
00:00:30: Der selbst ein Unternehmen aufgebaut hat und sitzt im schönen Fulda in Hessen.
00:00:35: Heute ist hier zu Gast Alexander Baumann.
00:00:37: Er ist Gründer- und Geschäftswüngergesellschafter der Jobcluster Deutschland GmbH.
00:00:42: Ich freue mich sehr, dass er da ist!
00:00:43: Herzlich willkommen Alexander!
00:00:45: Gerro ganz herzlichen Dank für die Einladung.
00:00:47: Freue mich sehr auf unseren Austausch und lass uns gerne starten
00:00:53: Absolut.
00:00:54: Ich muss ja eben so schmunzeln, im Vorgespräch hattest du kurz einmal auf deine Haarfarbe verwiesen die ich ja auch anfange zu tragen auf jeden Fall insofern Du machst das schon eine ganze Zeit.
00:01:05: Wie bist du eigentlich zu dem Thema gekommen?
00:01:07: wie ist es zur Gründung von Job Cluster gekommen?
00:01:10: Erzähl doch mal
00:01:11: Ja Das ist tatsächlich ne längere Geschichte Weil du gerade meine Haare ansprichst, bin natürlich motivierter Baby Boomer.
00:01:20: Ich bin schon ein paar Tage älter und also meine berufliche Laufbahn die beginnt eigentlich in den siebenundachtzig wohlgemerkt nach Nach Abschluss meines Studiums.
00:01:30: da hat man Diplomarbeiten noch mit der Spaltmaschine geschrieben.
00:01:34: Da gab es doch noch so richtig viele PCs, wenn überhaupt und ist auch noch kein Mobiltelefon.
00:01:38: also das ist schon ein gewaltiger Sprung und auch die Reflexion bis heute.
00:01:42: natürlich kann man das mal auf diese Zeitachse bringt.
00:01:48: Meine berufliche Laufbahn habe ich nach meinem Studium in Köln begonnen.
00:01:52: Ich hab mal für Bulge arbeitet den französischen Computerkonzern.
00:01:56: Das war sozusagen mein erstes Erlebnis mit der IT-Branche.
00:02:01: Da war ich sechsundhalb Jahre, Zeit sehr genossen.
00:02:04: Interessante Company damals auf Augenhöhe mit einer IBM.
00:02:07: aber leider haben sie dann durch die Verstaatlichung und diese französischen Spezifikationen haben sich leider den Anschluss verloren.
00:02:17: Ich habe damals bei Bull Achim Berg kennengelernt, der ja auch Chef bei der Bitcoin war.
00:02:23: Wir haben zusammen Bull verlassen, sind zu Dell marschiert und haben dann Dell aufgebaut mit Hans-Jürgen Mammitsch damals.
00:02:31: Er war vier Jahre Vertriebschef bei Dell.
00:02:33: Wilde Zeit, das waren wirklich die Hochzeit von Dell.
00:02:37: In dieser Zeit habe ich schon sehr viel Personalverantwortung.
00:02:39: auch gab, wenn man die Frage stellt wie irre ist es eigentlich?
00:02:43: Wenn man rekrutet und wie aufwendig ist das eigentlich alles?
00:02:47: Es hat dann aber schon noch ein bisschen gedauert, bis ich ins Begrotin gekommen bin.
00:02:50: Weil nach Taylor ging eigentlich mein Weg dann schon in die Selbstständigkeit.
00:02:54: Ich habe damals einen holländischen Softwareunternehmen nach Deutschland geholt als Geschäftsführer.
00:02:59: oder war es so um die dreißig?
00:03:01: Und dann war irgendwie der Weg klar, eigenes Unternehmen das was du im Kleinen für andere machst kannst du auch im Klein mal für dich selbst machen.
00:03:10: Ich hab da ins Wuthausen habe ich die kleinen Fokus gegründet mit ein paar Gesellschafts- und Zusammenunternehmen gibt es heute noch mit Sitz in Frankfurt war dann in diesem Unternehmen zuständig für die Finanzen als Kaufmann und Vertriebsbesessen.
00:03:28: Ich wollte da nicht finanzend waren, habe meine Anteile verkauft.
00:03:33: Habe sie zusammengepackt mit zwei weiteren Gesellschaften, die ich schon kannte.
00:03:39: Danke, lasst uns noch mal was Neues machen!
00:03:41: Da haben wir eine Aktiengesellschaft gegründet, der ich selber vorstand, dort ist Chocklasse entstanden als kleiner Nucleus.
00:03:49: Das entstand eigentlich in Sachsen, Silicon Sachsen.
00:03:53: Die kennen die meisten zentrale Englisch-Stands in Deutschland heute für die Mikrochipindustrie und dort gab es einen Verband.
00:03:59: Wir haben gesagt Leute, wir brauchen irgendwas fürs Recruiting also müssen mal schauen das wird das mal dass man in die Onlinewellen bringen.
00:04:05: so ist ein Schockklasse entstanden damals bei der GWG-Aktiengesellschaft Und wir haben damals in Deutschland Internetpreis gewonnen und aber für ein ganz anderes Thema, für mobile Zeitwirtschaft.
00:04:16: Nur das Thema hat mich nicht interessiert und dann habe ich gesagt okay, ich nehme dir diesen kleinen Nuckelius-Chopplaster daraus ist Shopplaster entstanden.
00:04:22: Familienunternehmen gibt es jetzt halt seit zweitausend und neun!
00:04:27: Was eine spannende Story.
00:04:28: hätte man eine eigene Podcastfolge draus machen können?
00:04:30: Aber das war jetzt wie gewünscht im Schnelldurchlauf Tanker dafür Alexander.
00:04:36: Ich bin verheiratet vielleicht noch dass dazu ab dem Sohnemann der auch so ein bisschen in die Fußstapfen dritt und von daher, ja.
00:04:42: Das ist der Weg im Zeitraffer!
00:04:45: Sehr gut.
00:04:46: Nachfolge ist schon gesichert.
00:04:47: Hört man so ein bißchen
00:04:48: raus?
00:04:49: Das wissen wir.
00:04:51: Ja, zur Jobcluster selbst.
00:04:53: Also Jobclaster seit dem Jahr zwei Tausend Neun am Start.
00:04:57: Da sind immerhin schon fast achtzehn Jahre.
00:04:59: Ihr werdet bald volljährig.
00:05:00: Das bringt euch übrigens mit den Saatkorn Podcasts.
00:05:03: Der ist genau so alt.
00:05:04: Der wird auch nächstes Jahr achtzehnt.
00:05:07: Aber für die, die Jobcluster nicht so genau kennen sollten.
00:05:10: Was macht ihr?
00:05:11: Welche Probleme löst ihr für der
00:05:13: Gotting-Organisation?".
00:05:15: Ja ich glaube das lässt sich sehr einfach auch zusammenfassen.
00:05:18: Als wir in dem Jahr zwei tausend neun gestartet sind war die Idee den Unternehmen dabei zu helfen Bewerber einzusammeln.
00:05:28: unsere Idee war gar nicht so sehr die Frage nach, wie verwaltet man den Bewerbers sondern ja damals eigentlich schon die Idee gehabt zu sagen.
00:05:35: Wie müssen wir uns mit einem Kunden gemeinsam aufstellen damit wir maximal viele Adressierungen vornehmen können.
00:05:45: also dass heute so als Multi-Posting verstehen.
00:05:49: das war so diese Idee und Schocklast.
00:05:51: da muss man auch noch mal ganz kleines bisschen Erklären, warum chocolate.
00:05:56: Das ist nämlich genau aus diesem Punkt heraus entstanden als wir damals Silicon Sex in ihr als Verband gewonnen haben und was wir von der ersten Sekunde an in unsere Überlegungen mit einbezogen haben war die Technologie Komponente.
00:06:09: auch sagen zu können Wir können cluster entwickeln also wir können spezifische Cluster für unterschiedlichste Anforderungen realisieren, ob das jetzt die Mikrochip-Industrie ist.
00:06:21: Wir haben zum Beispiel mit dem Bundesarbeitgeberverband Chemie Pharma.
00:06:24: Haben wir alle Chemiekampenies und Pharmacampenys bei uns in einem Cluster vereint?
00:06:30: Und die machen ein ganz bestimmtes Thema bei uns!
00:06:33: Und so ist diese Clusteridee entstanden.
00:06:35: Zum einen also auch unabhängig von Regionen, von Branchen solche technischen Inseln zu... Also nicht Insel in den Sinn.
00:06:44: dass es los also in sich nicht weiter fortführbar ist, sondern ein Cluster für eine bestimmte Anforderung.
00:06:51: Und daraus ist dann im Prinzip die weitere Idee entstanden zu sagen okay wenn wir das auch können dann können wir auch sagen wir schalten anzeige von A nach D. so ist das mal entstanden und so sind wir eigentlich mit dem Thema Multi-Posting aufgewachsen.
00:07:03: Das ist heute noch unser Herzstück.
00:07:05: Wir entwickeln das immer sehr konkret weiter.
00:07:09: aber Mit den vielen Kunden, die wir dann gewonnen haben, kam natürlich auch die Anforderung was kann Schocklasse noch bieten?
00:07:16: Und dann haben wir im nächsten Schritt durch den Gewinn der Allianz letztlich auch weitere Themen auf dem Weg gebracht.
00:07:26: Damals gab es beispielsweise First Word als Anbieter im Bereich Mitarbeiter werden Mitarbeiter.
00:07:32: Die Allianz hat uns damals gefragt, könnt ihr das auch?
00:07:35: Und dann haben wir den Job-Recomender entwickelt und haben ihn bei der Allianze ausgerollt.
00:07:42: Der nächste Schritt war eigentlich schon fast ein Parallelerschritt zu sagen okay, wir können aktives Recruiting wenn wir aktive Recruitting können und Kunden fragen uns wie geht es weiter?
00:07:51: brauchen wir einen stückweiten Bewerbermanagement System.
00:07:54: also haben wir vor drei Jahren auch ein Bewerbermanagement System im deutschen Markt etabliert Natürlich mit der Chance, dass wir all das, was vor achtzehn Jahren schon mal entwickelt wurde im Bereich der Bewerbermanagement-Systeme komplett ignorieren konnten und sagen können, okay, was haben wir jetzt für eine Situation?
00:08:11: Wir entwickeln neu.
00:08:12: Wir haben Verständnis über die Kunden.
00:08:14: Die haben uns eigentlich gesagt, wir brauchen viel weniger als das, das wir heute in diesen Systemen haben.
00:08:19: Wir brauchen Lösungen, die uns sehr schnell nutzen, stiften.
00:08:23: Und da haben wir ein Art Bewerbermanagementsystem auf.
00:08:27: auf der Basis seines Prozessgenerators entwickelt.
00:08:30: Der ist dem Kunden erlaubt, sehr schnell seinen Bewerbungsprozess grafisch zusammenzustecken mit ihm mit Kommunikationselementen auszustatten und damit verbunden letztlich eine super smart schnelle integrierbare Lösung zur Verfügung zu stellen die eben fast ohne Training, ohne viel Einführungsaufwand Managebar ist.
00:08:52: oder haben wir eine sehr gute Lösung für den deutschen Markt geschaffen und haben auch schon schöne breite Basis.
00:08:57: Und das war für uns auch immer wichtig, dass wir gesagt haben Rekruten kostet ein Haufen Geld.
00:09:05: Menschen Rekroter Personatschafts gelten haufen Geld für Rekrutin aus Und die müssen am endau wissen was kostet mich der spaß?
00:09:13: aber nicht nur was kommt das ist ja noch einfach.
00:09:15: Aber was bringt mir das alles?
00:09:17: und dann haben wir einen systementwickels nennt sich performance analytics, und dass es wirklich schlatt kräftig in der form das wird nahezu in echt sein.
00:09:25: Jede Kunden sagen können eine Kampagne die du schaltest ob jobbörse in kombination mit social media oder aus einem mix aus allen bilder rum heraus Ähm, ihm alle Zahlendatenfakten zu liefern.
00:09:37: und das hat beispielsweise auch dazu geführt dass viele unserer Kunden.
00:09:42: Beispielsweise Fresenius oder andere große Organisationen, deutsches Herzzentrum München auf einmal in einer Situation waren, dass sie zum ersten Mal sagen konnten wir wissen ganz genau wo kommen unsere Bedarber her?
00:09:54: Wo haben wir den besten Impact drauf?
00:09:57: müssen wir auch in der Zukunft Zielgruppenfokussierung betreiben, damit wir im Prinzip diesen Weg weiter beschreiben können und Rekruting optimierbar wird.
00:10:06: Und das ist so ein bisschen das, in dem Spannungsfeld sind hier unterwegs.
00:10:11: Um dieses ganze Thema herum um das dann noch abzuschließen haben haben wir etwas für uns geschaffen, was da sehr stark integrationsfähig ist.
00:10:20: Also alle unsere Lösungen sind zunächst mal Bausteine und jeder einzelne Baustein kann mit dem anderen Bausteins verbunden werden.
00:10:28: Und es ist heute vollkommen egal ob ein Kunde sagt ich habe auch einen SAP im Einsatz, ein WorkDM-Einsatz und ich möchte gerne One-Click-Recruiter als eine Vorgelager oder nachgelagerte Instanz nutzbar für mich haben damit an der Ecke, wo es darum geht und limitiertes Multiposting zu betreiben vollkommen schlagkräftig sein kann.
00:10:50: Das ist so ein bisschen die Idee hinter dem Prinzip Jobcluster und Produkte, die sich dort und Services, die sie sich dort ranken.
00:10:58: Und wir bohren aktuell im deutschen Markt in Dachmarkt muss ich sagen, sechs nach tausend
00:11:07: Kunden.
00:11:08: Das wäre meine nächste Frage gewesen, nämlich je nach dem ICP.
00:11:11: Aber bei dem was du gerade geschildert hast vermute ich dass ihr da relativ breit aufgestellt seid.
00:11:17: Also braucht wahrscheinlich eine gewisse Komplexität.
00:11:20: in den Organisationen ist ein paar grade sehr große Namen genannt.
00:11:24: aber meine Vermutung wäre und jetzt bin ich natürlich oft an Antwort gespannt das ihr schon beim Mittelstand loslegen könnt.
00:11:32: also ich sag mal was weiß ich ab?
00:11:35: Personal bedarf im jahr von was ich nicht hundert zweihundert stellen, dass man jogglasser da auf jeden fall einsetzen kann bis hin zu den ganz großen.
00:11:45: Und jetzt kommt eigentlich der Teil des Geschäftsmodells und das ist glaube ich für alle die das zum ersten mal hören wahrscheinlich extrem erstaunlich.
00:11:58: Wir haben wirklich ein disruptives Geschäfts Modell entwickelt und dieses Geschäfts-Modell sieht ja nicht so aus, So wie wir ihn heute im deutschen Markt platziert haben, für jeden Kunden eine kostenlose Lizenz ist.
00:12:11: Das heißt du kannst dich morgen registrieren, du kannst den Morgen nutzen, den One-Krieg Recruiter.
00:12:16: das ist die Teilkomponente.
00:12:19: Kannst ihn befüllen mit allen Informationen und das ganze Suchmaschinen optimieren.
00:12:23: Das ist für Google Vatshops optimierend.
00:12:25: also benutzen wirklich den Stand der Technologie.
00:12:29: Es sind nur ganz wenige Services, die der Kunde für sich beanspruchen muss damit er leistungsfähig mit dem System umgehen kann.
00:12:35: Wie gesagt keine Lizenzkosten und am Ende des Tages ist es ein reines on demand Modell.
00:12:40: Der große Kunden bringen ihre Kontingente beispielsweise mit.
00:12:44: Packen sie dort rein und nutzen die technische Schnittstelle letztlich als Instanz, um Stepstone Liquid Design automatisiert sicherzustellen oder Bundesagentur für Arbeit zu posten mit Vermittlungsauftrag ohne Vermittungsauftrag.
00:13:00: Und insofern auf deine Frage ganz konkret zu antworten, das kann schon eine fünf Mann Kampagne sein dieser auch ich möchte Digitalisierung vollumfängig betreiben nicht uns auch den Warn-Glickrouter.
00:13:13: aber Um natürlich auch am Ende des Monats genauso leistungsfähig gehälter zahlen zu können, brauchst du natürlich auch eine Kundenklientel die natürlich auch in entsprechendes Potenzial mit sich bringen.
00:13:25: Insofern ist das der deutsche Mittelstand auf den wir ausgerichtet sind und ich würde mal behaupten es geht so.
00:13:32: bei Hundertfünfzig, zweieinhalbzig Mitarbeiter in der Größenordnung geht es für uns interessant.
00:13:38: Dann hast du auch ein planbares Vorausschauendes Business und das ist die Zielgröße, in der wir uns tummeln.
00:13:45: Super!
00:13:46: Wir können jetzt ewig auf diesen Themen weiter reden.
00:13:49: Das finde ich sehr spannend – du glaube ich auch.
00:13:52: Aber wir haben noch ein anderes Thema.
00:13:53: Wir wollten so ein bisschen über eure Recruiting-Trends.
00:13:57: Ja, sehr gerne!
00:13:57: Ich glaube jetzt an der Stille eine ganz gute Überleitung.
00:14:00: Wenn du euren Report den ich in den Shownotes natürlich verlinkern kann man sich da downloaden auf eine einzige Erkenntnis reduzieren müsstest welche wäre das?
00:14:14: Der deutsche Mittelstand hat nach wie vor die Herausforderung einen Recruitting Fundament zu bauen.
00:14:24: Jetzt die zweite Frage, die vielleicht gerade mit der ersten Antwort
00:14:28: schon erledigt ist.
00:14:30: Welches Ergebnis in den rekrutigen Trends hatte ich am meisten überrascht?
00:14:35: Also dein Antwort gerade ist ja schon eine Überraschung in sich und gleichzeitig eine Erkenntnis- und auch eine Zustandsbeschreibung des Marktes.
00:14:43: Dass wir ehrig weit von Digitalisierung entfernt sind und dass die meisten der Unternehmen noch nicht wahrgenommen haben das im Jahr
00:14:52: Ja, also das würde ich unterschreiben auch aus unseren geschäftlichen Erkenntnissen.
00:15:00: Jetzt ist es ja so.
00:15:01: wir kommen aus einer Zeit von vor zwei drei vier Jahren wo Greg Rothing eigentlich das Thema Nummer eins war.
00:15:09: Das waren auf allen C-Level Agenda in diesem Land sicherlich eins der Top Drei Themen und bei den meisten was Top Eins Thema.
00:15:17: Das hat sich natürlich drastisch verändert in den letzten Jahren durch diese ganzen Krisen, die entstanden sind und Vollgewirkung.
00:15:24: Und ich behaupte mal jetzt bist du ein bisschen älter als ich.
00:15:29: Ich finde mich eine große Freude immer mit jemandem zu sprechen der mir ein bisschen voraus ist weil oft bin ich ja der alte Typ hier im Podcast, der dann über die alten Zeiten redet.
00:15:38: aber ich habe das rückblickend noch nie erlebt dass meine Wirtschaftskrise so lange angehalten hätte.
00:15:44: Und was man gerade erkennt Die Wirtschaftsdaten gehen nach oben, gerade gestern Abend kam ja wieder die Nachricht sehr erfreulich.
00:15:53: Ich stelle im Moment noch nicht fest, dass das am Arbeitsmarkt spürbar wäre und das war in der Vergangenheit bei den drei Krisen, die ich bisher erlebt habe eigentlich mal anders.
00:16:02: also da haben wir immer sehr schnell in der Branche gemerkt auch es scheint aufwärts zu gehen und dann hat sich das auch an den Wirtschaftszahlen gespiegelt.
00:16:11: Kannst du das irgendwie so nachempfinden?
00:16:13: Also sehe ich anders als du das gerade schilderst.
00:16:17: Nein.
00:16:18: Deine Ausführung kann ich im Augenblick komplett unterschweiben.
00:16:24: Wir haben eine massive Seitwärtsbewegung, das ist klar.
00:16:28: es kommt durch die Krise.
00:16:31: Aktuell scheint's ja so zu sein, dass hat niemanden Probleme Menschen da draußen zu finden weil jetzt mehr Menschen gibt auf der Suche sind und wir eigentlich in so einer Situation sind die vielleicht vor zehn fünfzehn Jahren schon mal hatten.
00:16:44: aber Ich glaube Man muss das auch sehr stark differenzieren.
00:16:50: Wir haben natürlich Branchen, die tatsächlich in einer großen Krise sind.
00:16:58: wenn wir die großen Industrie in Deutschland anschauen was da gerade passiert?
00:17:02: Das ist natürlich geschreckend.
00:17:04: auf der anderen Seite haben aber auch viele Pflänzien, die sich gerade entsprechend gut entwickeln und die natürlich einen großen Bedarf haben.
00:17:15: Wir sind selbst Gott sei Dank in der Situation, dass wir nicht in der Automobilindustrie so tief drin stecken und sehr viel Dienstleistung.
00:17:23: Und dennoch, wir sprechen hier von Transaktionsgeschäft ist das Transaktion im Augenblick ganz schwierig?
00:17:31: Was ich aber was ich aber dennoch und das war ja sozusagen nur ein bisschen die Ausgangssituation gerade eben auf deine Frage.
00:17:38: Was ich nicht verstehe ist, Nicht anfangen darüber nachzudenken uns klar zu werden.
00:17:45: das die dass die eckpfeiler die wir in der zukunft haben.
00:17:49: Die sind so tief drinnen verankert, dass ich eigentlich heute anfangen müsste auch in diese zukunft zudenken.
00:17:56: und da sich dass ich im prinzip meine meinen weg schon beschreiben müsste und das finde ich so erschrecken das was wird dann ins sonar abwartenden Haltung sind.
00:18:07: Klar, Reglementierungen und die politischen Themen alles für sich als jeweils einzelnes Problems sind natürlich schrecklich genug aber ich glaube dass wir uns auf den Weg begeben müssen und es sehe ich halt auch jeden Tag in Gesprächen mit den Kunden und zwar dringend auf dem Weg begehen müssen das wir dieses Thema digitalisieren ist ja auch was unsere Umfrage war eine der ganz großen Themen die wir festgestellt haben und ich habe eben gerade von Bodenblatt der Recruiting gesprochen.
00:18:37: Und das Fundament für mich heißt einfach, da ist etwas gebaut auf dem ich meinen Recruitting Prozess erst mal ganz grundschuliede aufsetzen kann ohne dass sich mir selbst viele Insellösungen gebaut habe und immer wieder manuell zugreifen muss sondern dass ich diese Prozesskette mal schließe und mir dann darüber Gedanken machen kann wie ich eine Entwicklung in die Zukunft projizieren kann Und mir auch klar werden muss darüber, was habe ich für ein geschärftes Arbeitgeberprofil?
00:19:06: Wie muss ich mich da als Arbeitgeberspositionieren?
00:19:08: und das finde ich Gerro tatsächlich sehr erschreckend.
00:19:11: Wenn ich mit dem deutschen Mittelstand spreche, dass es da immer noch wenig... Das ist jetzt vielleicht sehr provokativ aber wenig strategisch Ausrichtung gibt.
00:19:23: Da würde ich mir wünschen, dass das eine viel stärkere Intensivierung auf dieses Thema gibt.
00:19:31: Ich habe auch da ansehender das Gefühl, dass er immer noch nicht die Rolle hat, die es eigentlich haben müsste.
00:19:36: Das ist jetzt viele Dinge angesprochen, die ich sehr ähnlich sehe und die auch eure Studie im Kern beweist.
00:19:45: Die ist jetzt nicht repräsentativ.
00:19:46: Da sind wir uns glaube ich auch einig.
00:19:48: Ihr habt irgendwie etwas mehr als hundertfünfzig Unternehmen befragt oder von den Antworten bekommen.
00:19:55: aber mal so ein paar Kennzahlen.
00:19:59: Neunfünfzig Prozent von den Befragtenunternehmen finden Mitarbeiterempfehlungen sehr, sehr relevant.
00:20:06: Aber nur elf Prozent nutzen ein digitales System dafür.
00:20:09: Ein Beispiel zweites Beispiel.
00:20:12: Zweiundachtzig Prozent immerhin nutzen einen Bewerbermanagement-System, bedeutet dabei im Umkehrschluss fast zwanzig Prozent Verwaltenbewerbungen weiterhin manuell.
00:20:20: total krass.
00:20:22: Neunsechzig Prozent dieser Unternehmen planen derzeit auch keine Einführung.
00:20:26: Verrückt!
00:20:27: Also meiner Meinung nach, das ist ja ein bisschen das was du gerade sagst nun mal in Zahlen ausgedrückt.
00:20:32: Oder noch weiter das Thema KI also der Hype in Anführungsstrichen, der aber immer mehr zur Realität wird.
00:20:42: Nur zu dreinhalb Prozent nutzen KI im Recording auf Basis der Studie.
00:20:46: Das sind so ein bisschen weniger als im Vorjahr bei euch und gleichzeitig redet man permanent darüber.
00:20:53: sich selbst Gedanken darüber zu machen.
00:20:55: Wo steht man heute als Unternehmen, als Arbeitgeber?
00:20:57: Wie wird sich diese Welt wohl weiterentwickeln?
00:21:00: It's no surprise!
00:21:02: Sie wird sich wohl weiter digitalisieren ob wir das jetzt toll finden oder nicht.
00:21:08: und das andere ist der Wissen auch dass konjunkturelle Zyklen eben zyklen sind.
00:21:14: Das heißt sie werden nicht noch weitere fünf Jahre in dieser Krise hängen.
00:21:18: Wir werden eine andere Entwicklung bekommen.
00:21:19: Die Demografie im Hintergrund läuft die ganze Zeit weiter und wir werden, so wie es auch jetzt bei Engpass-Profilen ist, wieder vermehrt in ein Fachkräftethema reinrutschen.
00:21:29: Also wäre es ja eigentlich schnau als Unternehmen sich jetzt digital fit zu machen um dann wenn die Wirtschaft wieder anzieht auch entsprechend gerüstet zu sein.
00:21:38: Sorry dass ich jetzt so lange redete.
00:21:39: Nein
00:21:40: aber kann ich den natürlich so unterschreiben?
00:21:42: Ist das vollkommen klar!
00:21:44: Und das ist halt das Interessante an eurer Studie, weil sich das da so ziemlich durchzieht.
00:21:50: Wenn man das so liest, dann denkt man Hilfe!
00:21:53: Was machen die eigentlich?
00:21:54: Die HR im Mittelstand?
00:21:57: und zurück zu dem Punkt den du eben angesprochen hast.
00:22:00: Sie würden sollten vielleicht mehr am Entscheidertisch sitzen, wundern sich beklagen dass sie da nicht sitzen.
00:22:07: Ey aber so kommt man da auch nicht hin glaube ich.
00:22:12: So kommt man gar nicht hin.
00:22:17: Welche Rolle hat denn Haier heute in der Organisation und
00:22:23: wie
00:22:24: wird sie auch seitens des Managements positioniert?
00:22:30: Ich glaube, das sind ja zwei Seiten der Medaille hier.
00:22:36: Am Ende ist es ein Sandwich.
00:22:39: Für mich war Haier immer Oder ist HR immer die strategische Schwerspitze bei diesem Thema fürs Unternehmen?
00:22:45: Das muss so sein.
00:22:46: Also, keiner hat mehr Kontakt zu Menschen wie eine HR-Abteilung!
00:22:51: Und die Positionierung der HR-Abteilung muss aus meiner Sicht für das Management komplett neu überdacht werden, im Sinne von welcher Rolle spielen Sie eigentlich für uns und sie muss viel autarker ausgestattet werden.
00:23:05: Wenn ich heute mit der HR Abteilungen spreche und wir sprechen über Digitalisierung, spricht HR sofort über das Hinzunehmen der IT.
00:23:14: Spricht du mit HR über Arbeitgebermarke?
00:23:16: Spricht HR so fort über das hinzunehmende Marketings?
00:23:20: Und ich stelle mir halt die Frage, sind das genau die Instanzen, die dann immer wieder zu müssen?
00:23:25: Ja, Support.
00:23:26: Aber autark letztlich Dinge vorzugehen, das muss aus meiner Sicht ganz klar aus HR kommen in einer engen Verknüpfung zum Management.
00:23:36: und da sehe ich ein ganz großes Problem die Möglichkeiten zurückkommen, die HR heute hat.
00:23:42: Wenn wir über Technologien sprechen, dann sprechen wir ja nicht mehr darüber dass wir CD's in irgendeine Server reinschieben und ein HR-System integrieren und die IT da zwei Jahre lang im Projekt ist sondern gesagt Wir haben es mit lautbasierten Lösungen zu tun.
00:23:56: Die sind sofort nutzbar.
00:23:57: HR hat unmittelbar alle autarken Zugriffe und kann vollkommen autark agieren.
00:24:03: Sprechen wir über das Thema Arbeitgebermarke Ist es aus meiner Sicht zwingend notwendig, dass da auch ein neues Denken geben muss?
00:24:11: Wie hr im Prinzip bei diesen Themen viel autarker werden kann.
00:24:14: Und wenn wir über Zahlen, Daten, Fakten sprechen, dann sprechen wir über einen Finanzkontrolling.
00:24:19: Aber ein Finanzkondoling kann aus meiner Sicht kein HR-Kontroling und das sind die Dinge, die zurück ins HR muss wieder befähigt werden.
00:24:27: HR muss befähigt werden diese Dinge autark auf den Weg zu bringen und die Möglichkeiten haben wir heute und da brauchst du aus meiner sich nicht viel stärkere Zustimmung aus dem Management heraus dort wo das bereits gelebt wird befähigt wurde, all das auf den Weg zu bringen haben wir es mit erfolgreichen Organisationen zu tun.
00:24:48: Na ja und man erkennt hier gerade dass ist auch bei sehr großen Organisationen gerade ein Zusammenwachsen von HR und IT teilweise in der Person der oder das CHRO stattfindet.
00:25:03: also Mercedes Benz ist so ein Beispiel mit der Personalvorstände, die dort auch infantil zuständig ist.
00:25:08: Die Barmer Krankenkasse mit der Simone Schwering gleiches Beispiel bei Fissmann ähnliches Beispiel nicht genau gleich aber auch ähnlich.
00:25:16: und Ich glaube halt, dass was du sagst ist richtig.
00:25:20: Das Management muss da auch ein bisschen Raum verschaffen.
00:25:23: Wir brauchen aber auch Personalerinnen die selbstbewusst auftreten den Mund aufmachen und sagen so ich habe hier meine Zahlen-Datenfakten beisammen das ist meine Strategie von folgenden Zahlen hinterlegt Und ab jetzt stehe ich auf dem Prüfstand!
00:25:37: Das trauen sich nämlich viele nicht.
00:25:39: Natürlich bist du dann messbar in dem Moment Aber wenn ihr am Tisch mitsitzen würdest Dann gehört das halt finde
00:25:48: vielleicht noch einen Satz dazu.
00:25:50: Wenn wir im deutschen Mittelstand sprechen und über Digitalisierungsthemen sprechen, dann wird immer unmittelbar klar das dort nach wie vor eine extreme Belastung in der Administration liegt.
00:26:04: Das heißt wenn wir nur über Recruiting sprechen und ich könnte jetzt zwanzig dreißig vierzig Fälle aufzählen von Unternehmen die wir allesamt kennen Bei den zwaren Bewerbermanagement gibt aber auf einmal bricht der Prozess nach hinten weg, ja die Stellen und zwei kommt aus einem Werk, die kommt aus dem SAP.
00:26:20: Und dann sagst du mal so, dann hängt sie getuell im Raum was macht man jetzt?
00:26:24: Dann kommt sie, dann geht sie... Du hast vorhin Ausbildung.de weil ich habe so ein schönes Beispiel gerade im Kopf beim großen Kunden, da geht es halt zur Ausbildung d.e.
00:26:32: Stanley Flicks das sind manuelle Abwicklungen die dann notwendig sind.
00:26:37: Da wird telefoniert, da wird gemacht und gemailt.
00:26:40: Dann gibt es halt automatische Abwicklungen.
00:26:43: ein Crawler zieht sich Stellen von irgendwo und das ist auf einmal ein solches Komplexum an Aktivitäten, die dahinter liegen und der Rekroter versinkt genau in diesem Tagesgeschäft.
00:26:57: Und dann sagt man nebenbei kümmere ich mich auch noch um die Kandidaten
00:27:01: Ist aber heute technologisch auch alles anders lösbar, als du es gerade skizziert hast.
00:27:05: Natürlich!
00:27:06: Müsste man halt dann entsprechend nur machen.
00:27:09: Ich würde gerne noch kurz einen Satz zu dieser Rolle von HR und dieser Herausforderung Wie komme ich an den entscheidertisch sagen?
00:27:19: Gerade jetzt wo KI so ein riesengroßes Thema wird Der letzte Mensch in der Business-Welt anfängt zu kapieren, das ist kein Thema was jetzt man ja da ist und dann wieder weg ist.
00:27:29: Das ist gekommen um zu bleiben!
00:27:32: Das ist der Moment wo LHA sich eigentlich hinstellen kann und sagen kann diese Transformation die müssen wir sehr stark begleiten weil am Ende ist das vor allen Dingen eine kulturelle Transformation.
00:27:44: Natürlich ist das Technologie Aber du kannst die tollste Technologie haben, wenn die Menschen nicht damit vernünftig arbeiten können oder wollen.
00:27:52: Die Strukturen und Prozesse nicht passen Da kannst du halt keinen Impact aus neuer Technologie generieren.
00:27:58: Deswegen glaube ich, Technologie ist die Basis.
00:28:01: aber das was dazukommt, ist die richtige Einstellung des richtigen Mindset, die richtige Aditude und das ist eher eine kulturelle Komponente und ich glaube dass es eine riesen Chance für HR eigentlich jetzt aufzustehen zu sagen natürlich managen wir diesen Teil in einer Organisation.
00:28:18: Ja da bin ich natürlich bei dir Du hast eben gerade gesagt dann müssen diese Menschen natürlich auch befähigt sein und befähig werden.
00:28:25: Also es braucht die Hands-on Menschen, die wirklich sagen, wir wollen das, wir müssen das tun und sie müssen vorangehen.
00:28:35: Vielleicht haben wir im Haar eine hohe Frustrationsquote, ja?
00:28:41: Die da mitschwingt und vielleicht gerade auch im Mittelstand sehr stark mitschwinkt wenn man das gesagt nochmal reflektiert.
00:28:49: von daher Brauchst natürlich eine Befähigung und ich sage mal, wir sprechen über ein Unternehmen.
00:28:55: Wir sprechen über Unternehmensorganisationen also aus meiner Sicht die Menschen, die die Strategie vorangehen und voran geben das sind die Gründer dass in die Geschäftshöhe da sind die ausgeprägt mit visionären Überlegungen Ideen und aus meiner sicht darf das dort nicht mehr ein Randthema sein, sondern es muss über alle Instanzen hinweggezogen werden.
00:29:18: und natürlich ist das Thema KI nicht mehr wegzudenken.
00:29:22: Es wird jeden Tag ein Stückchen mehr aber es muss auch eine Strategie her.
00:29:26: Und da habe ich zu oft das Gefühl, dass man frickelt hier mal ein bisschen und fricke da mal ein wenig.
00:29:31: jetzt machen wir gerade mal das so ein bisschen.
00:29:33: bei all dem vergessen wir gerne noch, dass wir ja auch einen EUA Act haben den wir hierzu berücksichtigen haben und all diese Dinge auch im Blick haben müssen und von daher Brauchst eine einheitliche Strategie in der Organisation?
00:29:46: Ich meine, ich sehe es ja bei uns auch.
00:29:47: Wir kommen jetzt sukzessive immer stärker in diese Themen rein und müssen uns doch jeden Tag die Frage stellen wo hilft uns das weiter?
00:29:56: welchen Nutzenaspekt können wir dadurch sicherstellen insbesondere auch gegenüber Kunden?
00:30:01: und nur einfach von KI zu sprechen ist dazu wichtig.
00:30:05: Ja stimm mich dazu Zurück.
00:30:08: nochmal kurz zu eurem Report, wie gesagt kann man sich downloaden bei euch.
00:30:14: Aber der zeigt halt als klare Bestandsaufnahme ich da auch noch mal wo gerade die Hausaufgaben sind und wo man mit sitzen kann.
00:30:22: Wenn ihr jetzt so ein bisschen nach vorne schaut was soll eigentlich Rekutting verantwortliche twenty sieben zwanzig anders machen als heute?
00:30:29: Eine Sache hast du grad schon klar gesagt, das bezog sich jetzt nicht nur auf Rick Wutting verantwortlich.
00:30:34: Aber auch die sollten eine Strategie haben.
00:30:36: Wo wollen sie eigentlich hin?
00:30:38: mit ihrer Tech-Landschaft?
00:30:41: Textec oder vielleicht auch noch mit den Exelisten... Also wo will man hin?
00:30:46: Vielleicht ist es aber auch andere Ideen.
00:30:48: also was sollen die anders machen?
00:30:50: Was würdest du dir für twenty, sieben, zwanzig wünschen?
00:30:57: Gut!
00:30:57: Die Umfrage, die wir gemacht haben Endet ja natürlich nicht am ein dreißigsten zwölf und zweitausend sechsundzwanzig.
00:31:10: Wenn ich mir die Drense mal anschaue, und daraus Themen ableiten würde dann steht für mich natürlich weiterhin der große Punkt im Raum dass die Unternehmen tatsächlich und das würde ich mir halt auch wünschen, dass man das Thema Digitalisierung tatsächlich Anpackt man sich mal in Ruhe an den Tisch setzt und sagt wo stehen wir denn also wirklich diese Bestandsaufnahme zu machen, ja wie sieht unser Gesamtprozess Routing aus.
00:31:45: Und wo haben wir große Herausforderungen?
00:31:48: Und das auch wirklich mal dann es muss ja nicht immer hoch strategisch sein aber auch mal praktisch sagt Wo fehlt uns gerade genau der Support?
00:32:00: geht das mehr vielleicht auch in Richtung KI?
00:32:02: geht das mehr in Schließen einer Prozesslücke, dass man das mal sauber definiert und dann auch mal definiert was ist jetzt unser Zielbild.
00:32:14: Was ist wirklich unser Ziel-Bild?
00:32:16: Wo wollen wir hin?
00:32:17: Was sind jetzt auch daraus Schlussfolger die nächsten drei Schritte?
00:32:20: Ich habe immer so ein bisschen Sorge darum, ich weiß nicht ob das eine deutsche Mentalität ist, dass sich dann grundsätzlich alles infrage stellt.
00:32:29: Dann müssen wir halt alles rausschmeißen oder so ja Sondern dass wir überlegen, wir diskutieren ja in Deutschland auch ganz viel ich sage mal über die Kursen Gesamtlösungen oder das Best of Breed.
00:32:42: Wenn ich heute in so einer Situation wäre, würde ich auf jeden Fall versuchen nicht alles neu zu machen.
00:32:48: Weil viele Dinge laufen ja wahrscheinlich gut und haben sich auch eingeschärft.
00:32:52: Und dann würde ich mir wirklich mal eine Gedanken darüber machen wo habe ich die großen Herausforderungen diese Lücken zu schließen?
00:32:57: Es ist alles da!
00:33:00: Es kostet auch nicht mehr Geld in so viel mehr Geld und es ist auch keine Raketenwissenschaft.
00:33:06: Also wir sprechen ja gerade, also denke ich im Technologienstedt sprechen heute darüber Hochstanderisierungsquade.
00:33:13: das wäre für mich der einen Punkt.
00:33:15: vor allem hast du etwas angesprochen was ja auch Teil unserer Umfrage man würde mir auch wünschen.
00:33:22: Das ist auch ein bisschen das Selbstverständnis weil sehr Eine sehr klare Ausprägung ist, geht natürlich nicht in jeder Organisation aber Unternehmen die ein bisschen größer sind.
00:33:32: Also wirklich jetzt auch für sich Mittelstand mal auf die Fahne schreiben dürfen, ich sag mal ab zu einer fünfzig Mitarbeiter.
00:33:38: ja wo schon eine dauerhafte Flügtation?
00:33:41: ist das Thema Die Mitarbeiter auch wirklich mal so einen HR Botschaftern zu machen?
00:33:50: Ja
00:33:50: also wenn ich Ich habe viele tolle Unternehmen gearbeitet und hier mehr Werbung gemacht Ich saß jetzt mal mit meinen trauen Haaren.
00:33:59: Das ist der geile Laden und da musst du arbeiten, ja?
00:34:03: Und ich habe Werbung dafür gemacht und ich hab gebrannt für das Thema und weiß nicht warum wir, warum wir das nicht viel stärker für uns nutzen.
00:34:11: dieses Thema Mitarbeiter-Werbenmitarbeiter Da braucht aber auch moderne Strategien.
00:34:18: Da brauchst du eine digitalisierte Lösung, die nicht auf Echslfuß und die nicht erst ne Premiere-Auszahl wenn der Bewerber unterschrieben hat.
00:34:26: ja das kann der Mitarbeiter nicht mehr beeinflussen.
00:34:29: Ja, wenn das passiert!
00:34:31: Das geht ja viel früher los.
00:34:32: da ist ne Geschäftsführung gefordert in einer Art und Weise wie sie es bei anderen Themen im Rekruting gar nicht gefordern ist weil es hat was mit Identifikationen, es hat etwas mit Motivation zu tun.
00:34:43: Dort, wo wir das getan haben.
00:34:45: Da hat die Geschäftsleitung auf höchster Ebene gesagt Wir stehen dafür da brennen wir für und wir wollen dieses Thema nach vorne bringen.
00:34:53: Und wir haben bei der Allianz haben eine Analyse gemacht wie viel private Kontakte ein Mitarbeiter im Durchschnitt hat weit über tausend.
00:35:04: So wenn ich jetzt und dass muss ich erkennen als Unternehmen Wenn ich jetzt den Mitarbeitenden habe der sage ich habe Tausendtausend Fünfhundert private Kontakte dann muss mir doch klar sein, denn der Mitarbeiter diese Schatulle öffnet.
00:35:18: Dann ist das ein Riesenentgegenkommen seitens des Mitarbeitenden gegenüber einem Unternehmen.
00:35:23: also mehr Zuneigung geht nicht.
00:35:26: und wenn ich denen dann sage du kriegst überhaupt erst Geld den er sich beworben hat ja dann sagen wir jetzt gar nicht dabei warum soll ich euch dann bitteschön meine Das muss ja dann dort schon losgehen, wo der sich in so einem System rekistet.
00:35:38: Da muss schon Amazon gut sein gehen.
00:35:40: Ich will nicht mehr eine Werbung machen oder irgendwas anderes.
00:35:42: Eine Sachprämie ist super dass du dabei bist und jetzt geht es weiter Klicks und das geht heute mit modernen Systemen.
00:35:50: Wir wissen dass das mit die günstigsten Bewerbungen sind Und wir wissen Und das ist mich von mir, das sind Studien die das ja heute auch schon belegen.
00:36:00: Dass die Menschen über solche Empfehlungen kommen meistens viel länger in einer Organisation bleiben weil der empfiehlt macht sich Gedanken darüber ob ich den Gerber Hesse darüber informiere dass er super in so ner Company arbeiten sollte oder eben auch nicht.
00:36:15: Und das ist für mich auch so ein Brandthema, wo ich sage dass das muss unbedingt in die Köpfe der Unternehmen rein weil Rekroting ist schon schwierig genug und warum dann nicht die eigenen Mitarbeiter als Herbotschafter nutzen?
00:36:26: So könnte jetzt natürlich noch ein paar andere Punkte aufhören.
00:36:29: aber ich sag' da sind ja keine Schritte die eine hohe strategische Bereitschaft nach sich ziehen sondern es sind pragmatische Schritte, womit ich mich als Unternehmen natürlich sehr viel stärker positionieren kann.
00:36:41: Ich fasse das mal auf einer etwas abstrahierten Ebene zusammen.
00:36:44: Du hast jetzt ein paar strategische Ratschläge gegeben, sich vor Digitalisierung nicht zu verschließen und auch ein paar ganz konkrete pragmatische Tipps Zwei Stunden weiter reden.
00:36:56: Wir sind uns leider am Ende unseres kleinen Saatkorn-Dialogs hier angekommen, vielleicht setzen wir den irgendwann mal vor.
00:37:04: Mir hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht mit dir zu sprechen Alexander und ich danke dir ganz herzlich dass du das nächste Saatkaun genommen hast.
00:37:12: Danke, dass ich dabei sein durfte.
00:37:13: Hat super viel Spaß gemacht Gero und ja freu mich!
00:37:19: Auf www.sartconn.com
00:37:22: findet man über rund six Hundert Werktech-Providers und viele Example von den Unternehmen, die diese Projekte
00:37:32: verabschieden haben.
Neuer Kommentar