SAATKORN

“Inspiring the Future of Work by Attitude and Worktech”: that's what SAATKORN stands for as a blog and podcast.

Since its founding in 2009, more than 2,000 blog posts and 500 podcast episodes have been created—always with the aim of shedding light on the interface between people and technology in the context of work.

WorkTech defines what is technologically possible. Attitude determines whether and how this translates into real impact.

SAATKORN

Neueste Episoden

Wie sieht Arbeit im Jahr 2035 aus, SVEN GABOR JANSZKY?

Wie sieht Arbeit im Jahr 2035 aus, SVEN GABOR JANSZKY?

‧ 33m 11s

In dieser Episode des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Sven Gabor Janszky, Chairman der To Be Ahead Group, Zukunftsforscher und Autor des neuen Buchs „2035 – Die Zukunft beginnt heute“. Seit 25 Jahren beschäftigt sich Sven mit seinem Team wissenschaftlich mit der Frage, wie Technologie, Demografie, Wirtschaft und Gesellschaft unsere Zukunft verändern werden. Unser Fokusthema in dieser Folge: Arbeit im Jahr 2035 +++ Buchverlosung +++

Wie gehst Du mit dem Bewerbungs-Tsunami um, Elisabeth Krims?

Wie gehst Du mit dem Bewerbungs-Tsunami um, Elisabeth Krims?

‧ 26m 29s

In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Elisabeth Krims, Leiterin Recruiting und Personalmarketing bei den Wiener Linien. Elisabeth ist seit mehr als 15 Jahren im Recruiting und Personalmarketing unterwegs und kennt dabei beide Perspektiven: Elf Jahre arbeitete sie bei den Wiener Stadtwerken, bevor sie zu den Wiener Linien und damit noch näher ans operative Kerngeschäft wechselte.

Wie können lokale KI-Modelle unabhängiger machen – und wann lohnen sie sich wirklich, INGOLF TEETZ?

Wie können lokale KI-Modelle unabhängiger machen – und wann lohnen sie sich wirklich, INGOLF TEETZ?

‧ 23m 15s

In dieser ASK INGOLF Podcast-Episode spreche ich mit Ingolf Teetz, Chief Innovation Officer bei EMBRACE, über ein Thema, das für Unternehmen und private Nutzer immer spannender wird: lokale KI-Modelle. Statt Daten an OpenAI, Anthropic oder andere Cloud-Anbieter zu schicken, laufen lokale Modelle direkt auf der eigenen Hardware. Das kann mehr Datenschutz, mehr Kontrolle und langfristig niedrigere Kosten bedeuten – vorausgesetzt, der Use Case und die notwendige Rechenleistung passen.