00:00:00: Herzlich willkommen zu Saatcorn, deinem Podcast mit Inspiration für eine bessere Arbeitswelt.
00:00:20: Hallihallo und herzlich Willkommen zum Saat Corn Podcast!
00:00:23: Ich freue mich heute ganz besonders.
00:00:24: Ich habe jemanden am Start den glaube ich alle von euch kennen dürften der auch schon ein paar mal hier an Bord war der sich intensiv Gedanken um die Zukunft macht.
00:00:33: bei den meisten mache es jetzt schon klick.
00:00:35: Es ist Europas Zukunftsforscher Nummer eins erst Chairman Der To Be Ahead Group Und hat gerade ein neues Buch geschrieben mit dem spannenden Titel.
00:00:44: Zwanzig, fünfdreißig die Zukunft beginnt heute.
00:00:47: jetzt wissen Sie meisten zu Gast ist Sven Gabor Janski.
00:00:50: herzlich willkommen Sven.
00:00:51: ich freue mich dass du mal wieder bei Saat Korn bist.
00:00:54: Ich freu mich lieber Gerro.
00:00:55: schön vielen Dank für die Einladung.
00:00:57: wieder mal.
00:00:58: Ja gerne das ist ja quasi anschließend denn dieses Buch ist ja kein Einzelbuch Man kann es einzeln kaufen, natürlich ist jetzt gerade frisch rausgekommen.
00:01:07: Aber das ist Teil einer Serie die sich schon über viele Jahre erstreckt.
00:01:13: Ich glaube gestartet bist du mit zwanzig, fünfzwanzig oder sogar zwanzich zwanzi?
00:01:18: Zwanzig zwanzih war's und ich habe dieses zwanzigszwanzige Buch im Jahr zwei tausendund acht geschrieben.
00:01:24: also ist schon echt viele jahre.
00:01:25: ja
00:01:26: Das ist wirklich lange ja damals auch dazu gesprochen.
00:01:30: Und was ich an dem Buchklasse finde, es ist ein Buch natürlich, das sich mit Zukunft auseinandersetzt.
00:01:35: wie sollte es auch anders sein?
00:01:38: Es verfolgt, diese Buchserie verfolgte eigentlich das Leben einer Familie eines Protagonisten Peter Sehwald in dem Fall der zwanzig-fünfunddreißig jetzt im neuen Teil siebensechzig Jahre alt ist.
00:01:50: Und das zieht sich wie so ein Ota Faden durchs Buch.
00:01:53: ja, wie sich das Leben dieses Mannes und auch seiner Familie entwickelt hat immer auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Forschung.
00:02:01: Wie sieht die Zukunft wohl zwanzighübben dreißig aus?
00:02:04: So war es halt auch mit den Vorgängerwerken Und ich finde das klasse, weil das ist fast schon wie ein Roman teilweise und dann wird ja immer sozusagen das Thema nochmal richtig auseinandergenommen.
00:02:16: Jetzt ist das Buch viel zu umfangreich für diesen Saatkorn-Podcast wo ich hier mal versuche eine halbe Stunde irgendwie zu machen.
00:02:23: Deswegen habe ich gedacht wir schnappen uns einfach mal das Thema Arbeit!
00:02:25: Das passt inhaltlich nämlich am besten zum Saatkonk Podcast.
00:02:29: Ich will nur sagen dass Buch ist viel umfangreicher.
00:02:31: da steht so allen möglichen Themen was drin.
00:02:33: vielleicht kannst du dazu noch kurz etwas sagen.
00:02:36: Ja, also mein Ziel ist es tatsächlich genau wie du gesagt hast die unsere wissenschaftliche Studien.
00:02:41: Wir sind ja seit twenty-fünf Jahren machen wir ständig Zukunftsstudien, die einfach zu übersetzen in etwas was lesbar für jemanden, der keine wissenschaftlichen Studien lesen will sozusagen.
00:02:53: und deshalb beschreibe ich immer einen Alltag.
00:02:56: Einen Tag im Jahr in diesem Jahr im Jahr zwei tausend fünfunddreißig.
00:03:01: und da geht es dann um Ich kann ja mal kurz die Kapitel Zukunft Technologie Zukunft Wohnen Zukunft Gesundheit Zukunft Essen Zukunft Shopping Zukunft Mobilität Zukunft Arbeit Da reden wir gleich drüber aber auch um sowas wie Zukunft der Intelligenz Zukunft der Menschlichkeit Geld Energie Space Klima Politik also ein echter rundum schlafen sozusagen, wie wird unser Leben im Jahr twenty-fünfunddreißig aussehen?
00:03:24: Wobei das Thema was du dir rausgesucht hast, ausgepickt hast ist aus meiner Sicht genau das Richtige.
00:03:28: Weil dort ist der entscheidende Kipppunkt, der entscheindende Punkt wo wirklich signifikant sich etwas im Jahr zwölfunddreizig ändert bei der Arbeit.
00:03:38: also lass uns gerne darüber... Da kommt
00:03:39: man gar nicht auf zu sprechen!
00:03:40: Das liegt natürlich an den Faktoren um die Arbeit herum.
00:03:43: Also Demografie sei mal kurz genannt schonmal an der Stelle Das ist auf jeden Fall der Fall.
00:03:48: Aber lass uns kurz bevor wir auf das neue Buch zu sprechen kommen noch einmal rückwärts schauen, weil das Interessante ist.
00:03:56: ja wenn ein Zukunftsforscher im Buch schreibt im Jahr und sagt so sieht die Welt zwanzig fünfzwanzig aus Und dass Buch keine Eintrachtfliege ist sondern zweiten dritten vierten Teil bekommt da muss ja in den Prognosen irgendwie was dran gewesen sein.
00:04:09: also Rückblickend wie erfolgreich warst du?
00:04:11: Wie erfolgreich wart ihr mit euren Prognosen eigentlich?
00:04:15: Also tatsächlich, wenn man das jetzt vergleicht.
00:04:18: Ich meine wir haben gerade des Jahr-Zweißen-Sächsen-Zwanzig.
00:04:21: Das heißt zweitausendfünfundzwanzig ist gerade vorbei.
00:04:22: da kann man ziemlich gut vergleichen ja?
00:04:25: Das Buch über das Jahr-zwei-tausend-zwanziger was ich zwei tausenddreizehn geschrieben habe also zwölf Jahre vorher heisst auch so arbeiten wir in der Zukunft und im Prinzip kannst du dort sehr klar nachlesen, alles womit jeder der irgendwas mit Arbeit zu tun hat die HR Szene und so weiter New Work.
00:04:47: Womit wir uns das letzte Jahrzehnt beschäftigt haben?
00:04:52: Nämlich den Auswirkungen von Vollbeschäftigung.
00:04:54: Das steht da alles drin und prognostiziert weil damals war es natürlich noch nicht da aber wir hatten es prognosiziert.
00:05:01: Oder auch solche Sachen wie selbstfahrende Autos.
00:05:05: Das ist vielleicht ganz interessant, weil da merkt man auch, wie man mit einem Zukunftsforscher umgehen kann oder eben nicht.
00:05:12: Also in diesem dass es in Deutschland selbstfahrende Robotaxis gibt, die man auf dem Handy ruft und dann steigt man ein.
00:05:25: Es fährt durch ins Stadtverkehr an irgendwo hin.
00:05:27: So jetzt gibt es die aber heute noch nicht.
00:05:30: Man könnte sagen falsche Prognose!
00:05:34: Man könnte auch sagen hey weltweit also beispielsweise in San Francisco fahren diese Dinger seit fünf Jahren rum In zwischen in dreißig Städten in der Welt und davon in zwei in Europa, also Sakrepp und Luxemburg.
00:05:51: Und das erste Pilotprojekt in München, also eine Pilotprojekte gibt es in Hamburg schon länger.
00:05:56: aber das erste ernsthafte Projekt sozusagen was wirklich auf die Straße kommen soll ist gerade in München.
00:06:03: und nächstes Jahr sollen sie so zu sagen Eigentlich haben wir sozusagen, wenn man auf Deutschland schaut zwei Jahre Verzug mit dieser Prognose.
00:06:10: Und das ist bitte auch... Das will ich gleich von weg sagen, dass müssen alle im Kopf haben Wir sind keine Wahrsager!
00:06:15: Wir können nicht mit Zeitstempel sagen exakt am so und so vielten dann und dann tritt das und das können wir nicht.
00:06:21: Das kann keiner ja?
00:06:22: Aber wir können sagen oh also um diesen Zeitpunkt herum in dem Fall um das Jahr passiert mit hoher Wahrscheinlichkeit, genau das und das.
00:06:33: Und genau das steht in diesem Buch.
00:06:34: Also so muss man uns verstehen sozusagen.
00:06:37: So habe ich es auch damals schon verstanden.
00:06:40: und dass das nicht auf den Tag, noch nichtmals natürlich auf das Jahr genau sein kann ist ja völlig klar.
00:06:46: Dass aber die Grundhendenzen da umrissen werden, dass man wirklich ein konkretes Gespür dafür bekommen was werden die Themen dann eigentlich sein?
00:06:55: Das würde ich auch sagen.
00:06:56: Rückblickend, dass das immer gut funktioniert hat und deswegen ist es ja spannend jetzt mal in twenty-fünfdreißig einzutauchen und da sich das Arbeitskapitel zu nehmen klar ist so ein paar Determinanten die kennen wir ja in diesem Arbeitskontext.
00:07:10: also die demografische Entwicklung Die steht halt zu sehr sehr sehr großen Teilen fest.
00:07:15: Also eigentlich steht sie hundertprozentig fest.
00:07:18: eine Frage wie man mit Zuwanderungen geht Ja das ist aber eine reine Definitionsfrage.
00:07:23: Aber es gibt natürlich andere Themen, die da mit reinkommen und in der Arbeitswelt zumindest wenn du Brain-Worker bist.
00:07:31: KI ist ja also das Schlagwort der letzten Jahre.
00:07:35: Und wird uns garantiert die nächsten Jahre definitiv weiter begleiten.
00:07:38: Das ist natürlich etwas was man vielleicht als normal Mensch gar nicht so vorhersehen konnte wie schnell diese Entwicklung ist.
00:07:45: Deswegen lass uns mal in twenty fünfdreißig schauen.
00:07:48: Da hast du die schöne Überschrift KI arbeitet!
00:07:50: Was macht der Mensch?
00:07:53: Ja.
00:07:54: Ja, genau.
00:07:55: Ich werde das eine ziemlich passende Überschrift weil das genau die Frage ist.
00:07:59: Also nicht falsch verstehen auch der Mensch wird im Jahr zwei tausendfünfunddreißig noch arbeiten ja?
00:08:06: Das hat aber du hast es schon gesagt im Wesentlichen damit zu tun dass wir diesen demografischen Faktor haben.
00:08:12: also wir verlieren sehr viele Menschen in den nächsten bis zwei Tausend fünfunddreizig Nächsten neun Jahren aus dem Arbeitsmarkt.
00:08:18: sozusagen der Pieck also die absolute Spitze der Baby Boomer Generation geht bis zweitausend drei aus dem Arbeitsmarkt heraus.
00:08:25: Das sind ganz viele Menschen.
00:08:26: Es kommen ziemlich wenig, also verglichen damit ziemlich wenig Menschen nach.
00:08:31: das heißt du hast ein großes Delta an nicht mehr verfügbaren Menschen.
00:08:36: Das ist gut dass es dieses Delta gibt weil dann ist der Verlust an Jobs die an die KI sozusagen verloren werden So groß, also natürlich werden Tätigkeiten verloren gehen.
00:08:49: Das merkt man heute schon das wird so weitergehen, dass ist überhaupt gar keine Frage.
00:08:54: aber im gleichen Atemzug sozusagen entstehen auch neue Jobs hauptsächlich in der Anwendung der KI auf die verschiedensten Felder.
00:09:07: und bis diese KI wirklich Unsere Prozesse, also in den Unternehmen.
00:09:11: Ich rede jetzt über Unternehmen.
00:09:13: In den Unternehmen die ganzen Prozisse durchdrungen hat und alles irgendwie auf KI ist usw.
00:09:19: Da vergehen noch wirklich... Also das geht Schritt für Schritt natürlich aber da vergehen auch etliche Jahre heißt im Klartext bis zwei tausendfünfunddreißig.
00:09:27: nach unserer Prognose ändert sich eigentlich nicht so viel.
00:09:35: Die Leute gehen in Rente ja klar Die die die arbeiten, die müssen was anderes arbeiten.
00:09:42: Die müssen umlernen und so weiter ja klar.
00:09:45: aber das ist auch jetzt auf sozusagen von hoher Flughöhe nicht erst dramatisch Aber der die große die große Dramatik wenn man so will nämlich wo Menschen dann wirklich nicht mehr acht Stunden Arbeit haben am tag die kommt erst nach.
00:10:02: Das habe ich eben auch in diesem Kapitel beschrieben, dieses Jahr ist dieser Kipppunkt.
00:10:08: Also der Punkt an dem... Und als ich das Jahr und um es sozusagen trotzdem beschreiben zu können was der Trend ist, habe ich diesen Peter genommen.
00:10:19: Du hast schon gesagt den begleite ich ja jetzt seit vielen Jahren in seinem Leben und rein zufällig wird er Also.
00:10:26: in dieser Folge wird der eben siebensechzig, das heißt er geht den Rente.
00:10:30: Ja also der müsste nicht mehr arbeiten im Jahr zwei tausendfünfunddreißig und trotzdem arbeitet er noch.
00:10:35: und ich habe diesen wie soll sagen diesen kleinen Trick angewendet dann einen Rentner in seinem in seinem Arbeitsleben zu beschreiben weil Ich glaube dass wir das Zuerst bei Rentnern sehen werden.
00:10:46: Das was danach kommt werden Wir zuerst Bei Rentnen Sehen.
00:10:50: Wir Werden zuerst Bei Menschen die quasi eine Art Grundeinkommen Kriegen also Die Rente Und trotzdem noch fit sind und Lust haben auf dabei zu sein, was beizutragen usw.
00:11:02: Da werden wir zuerst sehen wie sich dann später nach zwei Tausendfünfunddreißig wirklich die Arbeitswelt gestalten wird.
00:11:08: Deshalb habe ich den als Beispiel genommen.
00:11:11: Na ja man kann es ja lesen.
00:11:15: Der geht früh aus dem Haus und sagt Ich gehe auf Arbeit.
00:11:19: Ob das nicht mehr die Arbeit der früher gemacht hat?
00:11:23: Ja genau, es sind eher so Mentoring Jobs.
00:11:26: Ich nenne das die Empathieberufe also etwas damit zu tun haben mit anderen Menschen zu arbeiten, Empathy und die anderen weiterzubringen oder auf den nächsten Schritt zu bringen usw.
00:11:37: Diese Berufe werden ganz viele sein aber eben auch nicht acht Stunden.
00:11:42: wenn man den Peter anschaut in seinem Arbeitstag dann macht er Vormittags zwei Stunden Dann geht er zu Hause nach Hause zu seiner Familie macht irgendwie Mittag und so weiter.
00:11:51: Und dann macht am Nachmittag noch mal zwei drei Stunden, ja?
00:11:54: Und das ist so.
00:11:56: wie gesagt ist ein Rentner In dem Fall.
00:11:58: aber ich glaube, dass das ziemlich eine ziemlich treffende Beschreibung dessen ist was auch in der Arbeitswelt.
00:12:06: Aber das
00:12:06: ist jetzt die zentrale Punkt weil wer jetzt so zuhört denkt ja klar so kann ich mir die Rente auf vorstellen keine Randaneckdote wäre Peter.
00:12:14: er ist fast genauso alt wie ich irgendwie ein Jahr älter oder zwei habe mich natürlich sofort wieder gesehen.
00:12:20: aber der zentrale punkt ist ja dass das was du da beschreibst gar nicht nur brennt man passiert, sondern dass das nachgelagert Einzug in viele Bereiche der Arbeitswelt halten wird.
00:12:34: Und du schreibst ja auch KI ersetzt zuerst keine Berufe, sondern Arbeitsstunden und das finde ich sehr interessant weil ich meine, dass wir das heute schon teilweise anfangen zu erleben.
00:12:46: es hängt von deinem Berufsbild natürlich ab Aber dass man, gerade wenn man viel am Stratisch sitzt oder jetzt in so einer Rolle.
00:12:55: Ich arbeite im Konzern, im mittleren Management oder ein bisschen weiter oben.
00:12:59: Da steht es schnell fest ja Donnerwetter ich bin viel effektiver, viel schneller, viel produktiver.
00:13:04: aber im Moment wird der Beruf nicht ersetzt sondern ich habe auf einmal mehr Zeit.
00:13:09: meistens die Antwort dann zumindest in meinen Pierbereich macht halt mehr, ne?
00:13:16: Ich finde
00:13:16: das Spaß hier nicht ein!
00:13:18: Noch nicht.
00:13:18: Und das ist halt die Frage, wie entwickelt sich das wohl in deiner Meinung nach oder auf Basis eurer Zukunftsforschung?
00:13:25: Naja also im Augenblick genau wie du es beschreibst.
00:13:31: Im Augenblick ist es exakt so und das geht auch noch ein bisschen weiter bis tatsächlich in bestimmten Berufen bis alle Tätigkeiten, die in diesem Berufswelt bisher drin sind Wirklich durch Kis, also nicht nur eine Kis sondern durch hintereinander geschaltete KIs, die hintereinander geschalteten Agents.
00:13:50: Die dann einen Team bilden und immer diese Routineprozesse einfach unter den Agents machen.
00:13:56: Dann braucht es halt nur noch einen Menschen der quasi Qualitätskontrolle macht und nicht mehr.
00:14:01: Das ändert sich wenn du in diesen Teamjobs da als Teil des Teams bist Wenn du bisher Führungskraft bist, Entscheidungsmensch.
00:14:15: Dann dauert es bis eine KI diese Entscheidung besser treffen kann.
00:14:19: also ich sage mal so erster Schritt wir benutzen alle irgendwelche Agents werden dadurch schneller werden dadurch produktiver.
00:14:26: das kennen wir heute.
00:14:27: zweiter Schritt alle unsere Arbeitsschritte werden durch agents ersetzt.
00:14:31: das heißt es werden die Menschen bisher so einzeltätigkeiten gemacht haben, die werden ersetzt.
00:14:38: Die werden aber an anderer Stelle gebraucht also nicht arbeitslos.
00:14:43: Umqualifizieren weiterbilden wir auch.
00:14:45: Wie und abskilling ist ja das beliebte?
00:14:48: Genau, genau so.
00:14:50: Dann kriegen die auch dann müssen sie zur Führungskräften werden.
00:14:52: Die dürfen... Das ist schon ein entscheidender Schritt.
00:14:54: also wenn wir in dieser KI-Welt zwei drei Schritte weitergehen, dann müssen alle Menschen, die dort arbeiten zu Führungskräften werden weil die führen dann keine anderen Menschen sondern die führen KIs.
00:15:04: aber die Tätigkeiten die du machst entscheiden schnell entscheiden, kontrollieren nachfassen und so weiter.
00:15:10: Das sind die selben, du brauchst Führungs... also jeder wird deshalb ist re-skilling schon richtig gesagt weil jeder braucht Führungskompetenz.
00:15:17: So dann hast du irgendwann diesen Step sozusagen auch durch.
00:15:23: und dann kommen wir in den step wo man feststellt oh eine KI kann diese Qualitätskontrolle die bisher bei einem menschen liegt kann die besser machen als ein Mensch Kann die genauer machen als ein Mensch, hat nicht diese komischen menschlichen.
00:15:40: Was weiß ich irgendwie müde und heute mal keine Energie?
00:15:45: Und an der Stelle wird es dann also aber jetzt immer schon bei zwei tausendfünfunddreißig also auf dem zeitstrahl bei zweitausend fünfund dreißig gelandet.
00:15:53: Dann kriegen wir aber genau diese stelle.
00:15:55: und und dann nach zweitausend führte das dazu dass tatsächlich die Ich nenne das immer das Volumen an verfügbare Lohnarbeit sinkt, und zwar rapide sinkt.
00:16:06: Also dann hat einfach nicht mehr jeder acht Stunden Lohnarbeit am Tag Und dann kippt sozusagen diese Vorstellung vom acht-Stunden-Tag.
00:16:17: Das ist das Entscheidende.
00:16:18: Das ist eigentlich der entscheidende Punkt auf den wir hinsteuern Bei allem was wir heute schon machen und was wir jetzt schon planen.
00:16:27: Solange dieser acht stunden tag noch acht stundentag ist für arbeitende menschen So lange gibt es eigentlich noch gar keine große Veränderung.
00:16:35: Die großen Veränderungen kommen dann, wenn's keinen acht Stunden Tag mehr gibt.
00:16:38: Und diese Veränderungs sind dann ja ziemlich fundamental?
00:16:42: Also wir kommen ja an gesellschaftspolitische Fragestellungen ran.
00:16:46: eigentlich da ein bisschen am Grundeinkommen.
00:16:49: was ist eben schon angesprochen bei einem Rentner wer hat sich das vielleicht im Arbeitsleben erarbeitet aber er bekommt halt die Rente und Irgendwie müssen die Leute bezahlt werden, irgendwie müssen wir sicherstellen dass die Gesellschaft damit nicht komplett kippt.
00:17:07: Also vielleicht gibt's wahrscheinlich viele Menschen die wirklich arbeiten wollen, die irgendwas in den Volles tun wollen.
00:17:14: aber ich glaube auch für den sozialen Frieden muss irgendwie sichergestellt sein das in irgendeiner Form dafür gesorgt wird dass auch Geld da ist weil ohne Geld keinen Konsum ohne Konsum Es ist relativ schwierig, eigentlich eine Wirtschaft in irgendeiner Form am Laufen zu halten.
00:17:31: Obstelle ich mir vor auch wenn alles maschinell ist irgendwann mal oder zum großen Teil?
00:17:36: Also was ist da so?
00:17:37: eure Vision wie?
00:17:38: das passiert dann da genau?
00:17:40: Lasst mich das mal auseinandernehmen in zwei Fragestellungen.
00:17:42: die erste ist wir kriegen dann Menschen Geld und die zweite is was machen Menschen den ganzen Tag?
00:17:46: Ja dass sind ja die zwei Haupt Dinge.
00:17:50: erstens mit dem Geld Wir also.
00:17:57: Wenn man in die Zeitung schaut, dann wird diese Geschichte der KI immer so erzählt.
00:18:02: Die nimmt uns was weg und Arbeit weg.
00:18:05: Und das ist ganz furchtbar weil alle denken okay wenn du sie Arbeit wegnimmst aber alles andere also alles andere in der Welt bleibt gleich Dann habe ich kein Geld mehr.
00:18:13: Das ist ganz schlimm.
00:18:17: Du schreibst auf deinem linken Profil KI kann gern die Welt übernehmen.
00:18:21: der Gedanke kommt mir jetzt gerade natürlich.
00:18:24: Weißt du warum ich das schreibe?
00:18:26: weil eine der wichtigsten Prognosen in der Entwicklung der KI von den allermeisten nicht mitgedacht wird.
00:18:35: Die eine der wichtigsten Prognosen ist, dass innerhalb der nächsten Jahre das Weltbruttoinlandsprodukt also die Wertschöpfung der Welt rasant steigt.
00:18:50: Elon Musk prognostiziert in fünf Jahren sich verhundertfacht.
00:18:59: Jetzt muss man Elon Musk nicht alles glauben, der hat manchmal auch wilde Prognosen und so.
00:19:03: Aber wobei man sagen muss die Richtung stimmt meistens aber die Geschwindigkeit ist meistens zu optimistisch.
00:19:10: Ich habe mal durchgerechnet!
00:19:11: Ich hab mir einmal den Spaß gemacht ich habe durchgerechnet.
00:19:14: wenn sich das Weltbruttoinlandsprodukt in egal in welcher Zeitraum nicht für hundertfachen würde sondern nur nur für fünffachen würden Dann könnten wir jedem menschen auf der welt acht Komma drei milliarden Menschen auf der Welt jeden monat fünf tausend us-dollar schenken.
00:19:34: Grundeinkommen ja.
00:19:35: also bei Grundeinkommen reden Reden wir also auch was das wir Also, was was in zukunftsforscher denkt ist eigentlich egal.
00:19:42: Wir analysieren Ja Das was die tun die Die macht haben sich auch durchzusetzen.
00:19:46: ja also die im silicon valley und zwar nicht nur Elon Musk Sonder auch die sam altmans Und die die google und die microsoft uns alle Die reden inzwischen über ein Universal High Income.
00:19:58: Früher war das Universal Basic Income, das wurde meistens falsch verstanden weil alle gesagt haben, oh Existenzminimum ist gesichert.
00:20:04: Nee!
00:20:04: Fünftausend US-Dollar jeden Monat.
00:20:07: Das ist nicht Existenzenminimums.
00:20:09: In Deutschland ist das so ungefähr die Mitte des Einkommenskorridors.
00:20:13: In Amerika ist es ein bisschen drüber über der Mitte.
00:20:16: Also Universal High income und das Aus meiner Sicht ist das die wesentliche Prognose, dass durch diese ganze KI und Robotik und was da alles dran hängt.
00:20:30: Dass die Wertschöpfung der Welt enorm steigt!
00:20:33: Wenn das nicht passiert dann passiert ganz viel anderes was prognostiziertes auch nicht.
00:20:38: Dann wird KI den Menschen auch keine Arbeit wegnehmen.
00:20:40: Warum?
00:20:41: Weil es dann Menschen zu beschäftigen, Wertstiften oder Wertschöpfen da ist.
00:20:45: Da muss ich nicht machen!
00:20:47: Also lange Rede kurz zu sehen.
00:20:48: Ich
00:20:48: hab das nur kurz.
00:20:50: eine Frage... Wenn das so ist und wir mal davon ausgehen dass diese Pronose stimmig ist mit dem Welt-Einkommen Dann is aber auch entscheidend Und da will ich jetzt nicht vertief drauf eingehen mich interessiert nur ganz kurz deine sich drauf
00:21:06: Dass
00:21:07: die, die die Macht haben sich dann auch dazu entscheiden das entsprechend aufzuteilen.
00:21:12: Ja ja sonst wären die Elon Musk dieser Welt natürlich immer reicher und die anderen immer ärmer.
00:21:18: Moment aber weißt du dass die Forderung nach diesem Universal High Income kommt im Augenblick von den Superreichen?
00:21:26: Die kommt von den Elon Musk, der Sam Orton hat vor ein paar Wochen einen sogenannten Policy Paper an die amerikanische Regierung geschickt.
00:21:32: Also ein Forderungskatalog wo total interessant zu lesen kann man im Internet lesen stehen hauptsächlich also zwei Hauptdinge erstens reduziert heute schon in die Wochenarbeitszeit auf thirty Stunden um die Leute vorzubereiten dass sie künftig weniger arbeiten werden und zweitens führt endlich eine KI-Tax ein.
00:21:48: Der sagt nehmt uns Geld weg!
00:21:49: Nehmt un superreichendes Geld weg.
00:21:52: warum sagt er das?
00:21:53: oder sagen die das alle?
00:21:54: Nicht weil sie jetzt irgendwie plötzlich gönnerhaft geworden sind, sondern weil die genau wissen, weil sie genau vor sich sehen was da kommt.
00:22:01: Dass die Menschen keine Arbeit mehr oder weniger weniger Arbeit haben werden und diese Superreiche haben echt Angst vor sozialen Unruhen!
00:22:10: Die sehen das direkt vor Augen und sagen hey, das können wir dadurch verhindern dass wir von unserem Super-Reichtum sozusagen ein bisschen etwas abgeben jeder irgendwie einen Einkommen kriegt und wenn wir das zeitig genug machen Bevor die menschen spüren das wird, dass da wirklich weniger arbeit ist.
00:22:26: Dann läuft das halbwegs muss durch.
00:22:28: wenn nicht dann gibt es hier wirklich unruhen und davon haben die angst.
00:22:31: die wollen ja dass die leute ihr zeug weiterkaufen.
00:22:33: sehr logisch.
00:22:36: Aber ich schon absolut wenn sie das genau.
00:22:42: Das ist nicht zum ersten mal.
00:22:44: in den amerika gab's die sogenannten goldenen zwanziger.
00:22:46: Da ist genau dasselbe passiert.
00:22:48: Industrielle Revolutionen, relativ starker Sprung... Was haben die gemacht?
00:22:52: Die Superreichen haben Geld abgegeben und dann haben sie irgendwelche Sozialsysteme aufgebaut und irgendwie ging es okay.
00:22:58: Also was ich damit sagen will das ist eigentlich ein relativ probates Mittel.
00:23:05: Es hört
00:23:07: sich ja erst mal wirklich gut an Das heißt, materiell gäbe es keinen Grund für soziale Aufstände.
00:23:15: Jetzt kommt er dazu auch noch und verweise ich nicht ob alle Menschen gleich sind wenn man nichts zu tun hat.
00:23:21: also was passiert dann eigentlich mit einem?
00:23:24: Also Arbeit ist ja mehr als Geld verdient.
00:23:27: für viele Menschen so nennen das ist ja auch Erfüllung Wertschätzung usw.
00:23:31: Genau genau richtig!
00:23:32: Also erstens erste Teil der Antwort.
00:23:35: deshalb Wenn man genau liest, wir reden hier in dem Buch oder ich rede nicht vom bedingungslosen Grundeinkommen sondern nur vom Grundeinkommen.
00:23:44: Das hat Bedingungen!
00:23:45: Die Bedingung ist dass du täglich etwas tust was beiträgt zur Gesellschaft oder zur Community also dass du irgendwie nützlich dich betätigst.
00:23:58: Zweitens Also natürlich, wenn man irgendwie fünf tausend Euro bekommt oder so nehmen wir das mal als Gedankenexperiment.
00:24:07: Dann wird es natürlich Menschen geben die sagen also erstens fünftausend reichen nicht ich habe bisher mehr Ich will was machen.
00:24:14: ja Die werden weiterhin etwas machen.
00:24:15: Die werden irgendwie Unternehmen gründen.
00:24:17: Die Werden irgendwie schöpferisch tätig.
00:24:19: Sie werden Personal Brands die werden was machen.
00:24:23: Das ist natürlich genau die die sowieso immer was machen
00:24:26: richtig Richtig.
00:24:28: Wahrscheinlich sind es ein paar mehr, weil es heute doch ziemlich viele gibt die das eigentlich gerne machen würden aber irgendwie den Weg dahin nicht finden, weil sie eben in diesem acht Stunden Arbeitstag und Familie und hier einfach sagen ich habe keine Zeit.
00:24:42: Die werden vielmehr Zeit haben.
00:24:44: Und deshalb hab' ich diesen Peter da beschrieben, der für mich so der Protagonist dafür ist dass du eben zwei Stunden Vormittagsarbeit ist in einem Job, da ist ja so ein Mentor.
00:24:54: Da betreut der irgendwelche Unternehmensgründer, Startup-Gründer und so weiter.
00:24:58: Und dann hat er nachmittags noch einen anderen Job wo auch eine Art Mentor oder Begleiter für Lehrerinnen in Schul und bringt denen eben... bringt den bei.
00:25:10: eigentlich wollte er das steht auch in dem kapitel.
00:25:12: eigentlich wollte der mentor für Für schüler sein dann hat aber festgestellt mensch für einzelschülert.
00:25:17: es ist zwar ganz nett, aber viel mehr effekt hast du wenn du mentor verlehre bis man dann kannst du mein set prägen und so weiter.
00:25:22: also lange rede kurze sind.
00:25:23: Der hat zwei hat eigentlich zwei jobs die er jeden tag so zwei stunden zwei stunde macht und dir und die aber Jobs sind die sich mit anderen Menschen beschäftigen.
00:25:34: das sind diese empathie berufe von denen ich von den ich geredet habe Und ich glaube, dass diese Empathieberufe ganz stark ansteigen werden.
00:25:42: Dass ganz viele Menschen das machen werden in den unterschiedlichsten Facetten.
00:25:48: und aber du hast natürlich auch recht!
00:25:50: Natürlich wird es auch Menschen geben die sagen, hey, fünf tausend Euro, das ist mehr als ich jemals hatte.
00:25:55: jetzt lege ich mich mal hin.
00:25:57: Ja, so sind wir Menschen ja?
00:26:03: Deshalb ist deine Schlussfolgerung total richtig aus meiner Sicht, dass wir da eine echte gesellschaftliche Veränderungen vor uns haben.
00:26:13: Unser Bildungssystem ist bisher darauf ausgerichtet Menschen auszubilden die dann in der Lage sind ihr Leben lang acht Stunden in bestimmten Jobs zu arbeiten.
00:26:22: Das ist Quatsch!
00:26:24: Wir müssen Menschen ausbilden acht Stunden am Tag, sich selber sinnvoll zu strukturieren, sich selbst sinnvoll einzubringen.
00:26:32: Nicht darauf zu warten dass irgendeiner ihnen irgendwas sagt was sie jetzt tun sollen sondern selber zu entscheiden.
00:26:39: und das sind ja auf der einen Seite sind aus meiner Sicht große Chancen, dass die Menschheit sich auf diese Weise auch wirklich weiterentwickelt.
00:26:49: Auf der anderen Seite sind es Herausforderungen weil du musst ziemlich viel ändern.
00:26:52: in der Gesellschaft sind es auch gewisse Risiken, dass einige Leute das nicht schaffen und irgendwie auf komische Gedanken kommen wenn sie zu viel Zeit haben.
00:27:01: Auch das passiert möglicherweise.
00:27:03: Aber generell und das gefällt mir ist dein Bild hier oder euer Bild was ihr da zeichnet ein Optimistisches Und ich finde da braucht man mehr davon.
00:27:13: Man kann ja immer alles schlecht reden Was wenig nüftreich ist sich gegen Entwicklung zu stellen die passiert halt.
00:27:22: Mich hat neugierig mal den Spruch gehört, Erneuerungskrisen.
00:27:25: Die hält man nicht auf und diese ganze KI-Thema das ist Erneuierung.
00:27:29: also das findet statt.
00:27:30: es werden die nicht auffallen können.
00:27:32: Ja
00:27:33: genau!
00:27:33: Also wir können uns entscheiden es nicht voranzutreiben.
00:27:39: dann fällt diese Wertschöpfung die die KI macht möglicherweise nicht in Deutschland an ja?
00:27:46: Dann haben wir ein echtes Problem.
00:27:48: Also wenn unsere Arbeit weggenommen wird und aber die Basis sozusagen für den Aufbau des nächsten Schritts nicht in Deutschland anfällt, dann haben wir ein echtes Problem.
00:27:58: Das stimmt mir jetzt schon nach prozentig zu!
00:28:04: Ich sage, also deshalb muss man glaube ich diese diese Zukunft selbst wenn sie nicht so mag oder nicht irgendwie so fühlt.
00:28:10: Irgendwie muss die trotzdem umarmen weil es gibt gar nicht geht gar nicht anders.
00:28:14: Also die Alternative ist einfach viel schlechter.
00:28:17: war das meine Erfahrung und das wir als Zukunftsporscher denke ich sowieso so sehen.
00:28:22: Ja klar kann mein Angst haben, aber je mehr man sich dann damit auseinandersetzt.
00:28:26: Damit beschäftigt, damit interagiert selbst aktiv wird und das Letzte finde ich besonders wichtig zumindest ist es meine Erfahrung desto weniger Angst muss man eigentlich haben.
00:28:36: ja so ist es so ist Es.
00:28:38: und also Ich kannte es am absolut praktischen Beispiel hier ich habe im Institut hier zweiundvierzig Mitarbeiter ein und vierzig plus ich.
00:28:48: Keiner von denen hat irgendwie eine Zukunftsangst, ja?
00:28:52: Warum?
00:28:53: Weil die sich jeden Tag... Die machen jeden Tag diese Interviews mit den Leuten, die da gerade irgendwas vorantreiben.
00:28:58: Die beschreiben jeden Tag dieses Studien, die machen jeden tag Beratung für irgendwelche Unternehmen um neue Geschäftsmodelle und so weiter.
00:29:05: Wenn du dich jeden Tag damit beschäftigst dann hast einfach keine Angst.
00:29:09: Die Angst kommt nur daher dass du dich noch nicht genügend damit beschäftigt hast.
00:29:13: Dass du noch nicht drüber nachgedacht hast.
00:29:16: Insofern kann ich aus unserem eigenen Beispiel einfach sagen, wer da wie sozusagen ängstlich ist oder irgendwelche Vorbehalte in sich spürt.
00:29:30: Ihr habt euch noch nicht genügend damit betäftigt.
00:29:33: Lesen mehr geht mehr rein.
00:29:35: Die ideale Überleitung eigentlich.
00:29:38: Ich glaube wir beide könnten jetzt zwei Stunden weitersprechen.
00:29:40: Ich zumindest finde es sehr spannend.
00:29:42: Aber wir kommen so langsam ans Ende dieser Podcast-Episode, aber das ist ja genau der Punkt.
00:29:48: Wer jetzt ein bisschen denkt entweder ah kann ich mir alles noch nicht vorstellen oder aber ich habe Angst oder einfach nur begeistert auch ist und denkt wow!
00:29:56: Das hört sich total klasse an.
00:29:59: Der möge sich doch das Buch besorgen, ne?
00:30:01: twentyfünfdreißig heißes gibt es überall zu kaufen.
00:30:06: Und was ich die noch fragen wollte können man vielleicht ein signiertes Exemplar verlosen?
00:30:10: hier
00:30:12: Sehr gerne.
00:30:13: Ich freu mich, wenn ihr Interesse habt.
00:30:18: Dann würde ich folgendes vorschlagen.
00:30:19: Wer das Buch gewinnen möchte, der schickt mir einfach an.
00:30:22: Gewinne at saadkorn.com eine E-Mail mit dem Betreff.
00:30:28: Ich werde dann ganz objektiv... Vielleicht rufe ich sogar einen Freund an, der notar ist und macht das mit dem zusammen vielleicht immer auch nicht.
00:30:36: Eine Person auswählen!
00:30:38: Und werdet ihr dann die Adresse zukommen lassen, wenn damit das Buch dann signaliert auf den Weg gehen kann.
00:30:45: Total nett von dir.
00:30:46: danke!
00:30:47: Ja absolut total und ich freue mich total.
00:30:50: wir haben vielleicht hat es der eine oder andere mitbekommen.
00:30:54: Wir sind tatsächlich auf der Spiegelbestele Liste bei den Sachbüchern auf Platz eins gelandet.
00:30:59: also so viele
00:31:00: Menschen
00:31:01: Sensationell.
00:31:01: Also ich freue mich so, dass diese Menschen sich mit Zukunft beschäftigen insofern... Ich freu mich über jeden der da... Das Buch
00:31:11: trifft natürlich komplett den Nerv der Zeit muss man auch sagen weil das Thema Zukunft klafft.
00:31:17: Das war immer schon interessant.
00:31:18: aber gerade jetzt in diesen Zeiten der Verunsicherung glaube ich wollen viele Menschen sehr genau wissen wie es denn sich entwickeln könnte und dann nimmt das sehr stark dabei.
00:31:29: Ganz herzlichen Dank, dass ihr die Zeit für Saatkorn wieder mal genommen hast.
00:31:33: Finde ich ganz toll!
00:31:34: Ich wünsche dir nicht nur den Platz eins in dem Bestsellerlisten auch richtig gute Verkaufszahlen.
00:31:39: Die gehen ja meistens damit einher, habe ich irgendwo mal gehört.
00:31:43: Ich drücke also die Daumen und freue mich immer auf uns demnächst einmal widersprechen.
00:31:47: Vielen dank, vielen Dank fürs schöne Gespräch lieber Gero.
00:31:50: Bis bald, tatao.
00:31:51: So, das war diese Saatcorn-Podcastepisode.
00:31:54: Ich hoffe dir hat es Spaß gemacht und sie hat dir gefallen!
00:31:57: Bevor ich jetzt hier rausgehe noch ein kleiner Tipp für dich abonniere doch kostenlos mein Saat Corn Newsletter.
00:32:04: Dann gibt's jeden Sonntag alle Podcasts, alle News, alle Artikel, alle Verlosungen alles was ich auf Saatcon so mache gratis in dein Mailpostfach und du hast bequem alles an einem Ort und kapass nichts mehr.
00:32:20: Das Ganze kostet, wie gesagt nichts.
00:32:22: Den Link zum Abo gibt's in den Show Notes.
00:32:25: Wird mich freuen wenn wir
00:32:26: uns da wieder treffen!
00:32:28: Ganz lieben Dank und bis bald!
00:32:30: Ciao.