00:00:00:
00:00:04: Herzlich willkommen
00:00:04: zu Saadkorn,
00:00:06: deinem
00:00:06: Podcast
00:00:07: mit Inspiration für eine bessere Arbeitswelt.
00:00:20: Hallo und herzlich Willkommen zum Saadkon-Podcast!
00:00:23: Ja heute ein spannendes Thema kann ich schon vorwegschicken für alle die irgendwie daran interessiert sind die Produktivität in ihrem Unternehmen zu heben.
00:00:31: Die können heute mal einen Öhrchen riskieren.
00:00:32: Ich vermute das sind so einige gerade auch in diesen Zeiten.
00:00:37: Ich habe jemanden zu Gast Entfernten Ex-Kollegen bezeichnen.
00:00:42: Wir haben eine gemeinsame Bertelsmann Vergangenheit, aber er ist inzwischen Co-Founder und auch Geschäftsführender Gesellschafta der Spexer GmbH.
00:00:52: Zuerst ist heute Marc Sommer.
00:00:53: ich freue mich sehr auf das Gespräch und sage erst mal Hallihallo, Marc schön dass du da bist!
00:00:59: Hallo Georg, danke dir für die Einladung.
00:01:00: Ich freu mich auf dieses Gespräch.
00:01:02: Super!
00:01:03: Die SpexHGMEH, da kommen wir gleich im Kern drauf zu sprechen.
00:01:06: Lass uns erstmal mit dir selber starten.
00:01:08: Du hast ja schon ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt können.
00:01:12: Wie ist es gekommen dass du Gründer und Geschäftsführender Gesellschaft eines Unternehmens geworden bist?
00:01:18: Ja das war kein so direkter Weg wenn man das so sagen darf.
00:01:21: Ursprünglich bin ich mal in Paris zu Dirigenten ausgebildet worden.
00:01:25: dann war ich bei Bertelsmann wie gesagt über fünfzehn Jahre.
00:01:28: dann eine Phase im Handel, Kachstadtquelle auch als Vorstand und Deputy CEO.
00:01:35: Und danach habe ich mich eigentlich eher um kleinere aber eher eigengesteuerte Unternehmen oder Beteiligungen gekümmert in Nachhaltigkeitsbrei, Pestentour zum Beispiel einer Akademie übernommen die Campus Naturalsakademie und die ist also für Gesundheit Psychotherapie und ähnliches und aus dem aus diesem Mix vielleicht Spexer entstanden, diese Kombination zwischen Wirtschaft und Gesundheitleistung im Wesentlichen vor einigen Jahren.
00:02:03: Das ist nur noch kurz eine Frage weil du die drei Stationen jetzt gerade so erfolgerichtig hintereinander erwähnt hast.
00:02:11: Wie kam das, dass du einen Dreh zu diesen nachhaltigkeitsorientierten Gesundheitsthemen bekommen hast?
00:02:17: oder war das immer schon Teil deines beruflichen Seins?
00:02:21: Also teilweise, das ist ein Thema was mich persönlich schon immer bewegt hat.
00:02:25: Und dann habe ich ja auch, sagen wir mal mit dem Unternehmen Karsten Quelle Erkando, wir sind jetzt weit aus dem neuen mit den großen Konzernen in die Insolvenz gegangen sind.
00:02:34: Habe ich hier auch erlebt wie beflüchtig auch so ein Wirtschaftsunternehmen sein kann und das hat mir natürlich auch persönlich sehr tief beschäftigt und für mich eben zwei Konsequenzen gehabt.
00:02:45: Das eine ist die gewisse Abkehr von der Konzernwelt die mir am Ende dann doch etwas zu fremd bestimmt war.
00:02:52: Und das zweite waren stärker Fokus auf Themen, die wirklich mir naheliegen und rund um Nachhaltigkeit oder ähnliche Dinge letzten Endes liegen.
00:03:01: Ja finde ich einen ganz spannenden Weg und ja finde ich durchaus auch inspirierend wenn ich das mal sagen darf.
00:03:07: an der Stelle jetzt ist Bexar Wenn man auf die Webseite drauf geht, dann steht da erstmal Bexer entfesseln was.
00:03:13: da ist Die Datenplattform die sichtbar macht was Produktivität blockiert und zeigt, wie man sie entfesselt.
00:03:22: Also auch als Hardcore-BWLer würde ich jetzt sofort Hora rufen und sagen mehr Praktikität will natürlich jeder gerne haben.
00:03:31: das dahinter Gesundheit steckt erkennt man schnell wenn man dann weiter scrollt.
00:03:36: aber das ist ja erstmal so eine Positionierung die stark technisch stark Daten getrieben ist stark zahlen Datenfakten sozusagen Sensorium anspricht.
00:03:49: Und das finde ich ganz spannend, weil die meisten Plattformen, die im weitesten Sinne etwas mit Gesundheit zu tun haben, sich auch heutzutage immer noch oft ganz anders positionieren.
00:03:58: Also ich glaube dass es sehr bewusst von euch so gewählt ist ne?
00:04:01: Ja da spielt auch ein Stück weit meine Vergangenheit als Geschäftsführer und Vorstand rein wo ich auf anderer Seite eben mit solchen Themen zu tun hatte und ich mich dann gefragt habe zusammen mit meinem Mitgründer was hätte mich eigentlich wirklich dazu bewegt etwas zu tun in diesem Bereich?
00:04:18: Und da sind natürlich die Themen Gesundheit, nice to have.
00:04:21: Dann ist man motivierter bleibt länger.
00:04:23: das habe ich auch alles gehört dass das leuchtet einem auch ein und dann gibt man doch vielleicht noch gewisse Dinge frei vielleicht für den Betriebsrat oder für den HR Chef damit er was machen kann.
00:04:32: aber es hat mir nie jemand gezeigt was dem Unternehmen wirklich operativ unter den Zahlen der Performance bringt und das ist mir wirklich im Gedächtnis geblieben.
00:04:40: und dann mit der Arbeit Vorbereitung zu Spexia haben wir sehr weit uns das angeschaut wie die Situation Und es ist faktisch so, ich fange mal mit dem Ende an.
00:04:49: In Deutschland pro Jahr gehen etwa fünfhundertfünfzig bis sechshundert Milliarden Euro Produktivität aufgrund dieser Thematik durch den Pflauszeit.
00:04:59: Da reden wir über fünfzehn Prozent etwa des Bruttoinlandsproduktes.
00:05:04: Zwei Gründe das eine ist die Krankheitskosten.
00:05:07: Grazitismus ja Die Zahlen hat jeder auch im Radar sind von vier fünf Prozent jetzt auf sieben acht Prozent gestiegen.
00:05:13: da gucken alle drauf wie die kennig sind von der Schlangen.
00:05:17: Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.
00:05:19: Und da wird es spannend, weil der größte Teil und der vier bis sieben Mal höher ist – deswegen kommen wir auf solche Summen – liegt in dem was man mal unter den Begriff Präsentismus zusammenfassen könnte.
00:05:32: So, was heißt das?
00:05:34: Das heißt nichts anderes als die Menschen, die da sind am Arbeitsplatz aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht voll leistungsfähig oder leistungssbereit.
00:05:46: Auch zunächst mal nahvollziehbar, aber jetzt kommt das Problem.
00:05:49: Das ist eine komplette Black Box für das Unternehmen.
00:05:53: Du siehst es in keiner PNL?
00:05:55: Du siehst es in keine Bilanz?
00:05:57: Du kannst den Leuten auch nicht reinschauen und du weißt meistens gar nicht was da schlummert.
00:06:03: Jetzt kannst du sagen an Produktivitätsverlusten oder an Reservenproduktivität, je nachdem ob das Glas halb voll oder halb zähler ist.
00:06:11: Und diese Black Box haben wir mit einem Gesamt Datensystem, können es Human Performance Analytics nennen oder wie auch immer man es nennt Lichts reingebracht.
00:06:23: Da haben wir über zwei Jahre dort mit Wissenschaftlern, mit Datenexperten, mit dem Buch Mein Institut für Technologie und anderen da ein Gesamtsystem entwickelt was dir eben zum einen erlaubt ist zu verstehen einfach zu quantifizieren Auch in operativen Betriebsergebneszahlen also im klaren Verben schmackfähigen Indizes.
00:06:43: Zweitens, genau zu verstehen.
00:06:44: Wo sind die Ursachen?
00:06:46: Und eigentlich kannst du erst dann ja auch wirklich die richtigen Dinge einleiten und die sehr oft Themen sind, die Unternehmen selbst intern lösen können, wobei ich gar nicht auf Externe zugreifen muss.
00:06:59: Jetzt kommt mir sofort in den Sinn okay Black Box Licht ins Dunkel bringen und verbunden mit dem was du vorher gesagt hast über Präsentismus und Absentismus Das hat ja viel mit Einstellungen zu tun und der Frage auch, woher kommt das eigentlich?
00:07:15: Also was sind Ursachen.
00:07:17: Das heißt irgendwie muss man wahrscheinlicher die Mitarbeitenden befragen um an die Datenrang zu kommen.
00:07:24: Das ist ganz zentral.
00:07:26: wir haben auch ein Jahr lang geschaut.
00:07:28: gibt es andere Datenquellen um das zu lösen.
00:07:31: Wir sind am Ende zum Schluss bekommen.
00:07:33: wenn du wirklich valide Daten haben bist dann musst du sie von den Menschen selbst bekommen.
00:07:38: Und zwar geht es darum wirklich, wie ist der Zustand und physisch, psychisch und sozial.
00:07:44: Wir haben uns da so an die WHO-Definition angelehnt aber auch an Fragen Wie ist der Bezug zur Arbeit?
00:07:51: Kommt das aus der Arbeit und wie ist auch die Wirkung auf die eigene Arbeit, auf die Leistung, ob die Produktivität.
00:07:57: Das kann dir keiner besser sagen als die Menschen selbst.
00:08:01: Deswegen ist das Herzstück eine sehr ausgearbeitete digitale Mitarbeitendenbefragung an der Survey.
00:08:08: Auf der einen Seite und auf die anderen Seite integrieren wir Unternehmensdaten aus dem Finanzbereich, aus dem Kontrollingbereich – all das geht in einer letzten Endes eine Datenbank zusammen rein, die in Frankfurt liegt und über diese Datbanken laufen dann die Algorithmen jetzt mehr und mehr auch KI um der Letzte alles das auszuspielen was dir Kenntnis bringt!
00:08:30: Was mir da sofort in den Sinn kommt, aus ganz alten Zeiten ist die Bertelsmann mitarbeitenden Befragung.
00:08:36: Da muss ich nur an den uns beiden bekannten Detlef-Hunstig denken damals und... Die Frage eigentlich, die ich damals sehr spannend fand, ich hatte damals auch mit dem Thema ein bisschen zu tun sind diese Ursache Wirkungszusammenhänge?
00:08:50: also wie die Frage Wenn du, nehmen wir mal das Thema Führung.
00:08:54: Und wenn du gute Führungen in einem Unternehmen hast führt das zu besseren mit kipfelswirtschaftlichen Ergebnissen?
00:09:01: oder aber hast du bessere mit kipswirtschaftliche Ergebnisse?
00:09:04: und deswegen kann jemand entsprechend partnerschaftlich führen.
00:09:09: Das kann man ja so rum oder so rum erzählen.
00:09:11: Aber über statistische Regierungsanalysen kannst du diese Zusammenhänge klar identifizieren.
00:09:17: Steckt sowas bei euch auch dahinter?
00:09:19: Ja Also du kommst natürlich jetzt von der philosophischen Henner und I-Thematik.
00:09:23: Die ist drin, aber du kannst es an sich genauer greifen.
00:09:26: Vielleicht ein Wort weil du eben auch die Unternehmensbefragung, die ja viele Unternehmen oder Zähler haben gesagt hast... Es ist ja nicht so dass die Unternehmen nicht schon viele Daten erheben also Gesundheitsbetragungen, Führungskräftebefragen, psychische Gefährdungsbeurteilung, Gesundheitscheckups etc.
00:09:42: Das Problem ist diese Daten liegen alle in unterschiedlichen Töpfen sprechen nicht miteinander Und somit kriegst du eigentlich nie das Gesamtbild, wo du da dann wirklich verstehen kannst.
00:09:52: Wie hängt das Thema zusammen?
00:09:54: Haben Rückenschmerzen vielleicht etwas mit mentalen Themen zu tun?
00:09:57: und haben die mentalen Themen vielleicht was mit Führung oder Workloads zu tun.
00:10:02: Deswegen ist eben unser Ansatz dieses Alles die ganze Thematik in einer großen Datenbank drin zu haben.
00:10:07: und dann siehst Du eben über die Korrelation Auch die Erkenntnisse.
00:10:11: Ich bin beide, du kannst nie zu hundert Prozent sagen Ja ist es jetzt in Koalition?
00:10:16: Ist es Ursache Wirkung oder nicht?
00:10:18: aber doch sagen wir zu fünfundachzig-neinzig Prozent kriegst du klare Aussagen.
00:10:22: Habe ich das dann jetzt richtig verstanden, dass ihr nicht nur eine eigene Befragung durchführt sondern auch die vorhandenen Datenquellen vielleicht auch von anderen bestehenden Befragen in Unternehmen mitnutzt?
00:10:35: oder
00:10:36: bezieht sich
00:10:36: das Mitnutzen eher auf die finanziellen Kenntnisse?
00:10:39: Ja
00:10:39: also das Mit Nutzen ist tatsächlich auf zusätzliche Daten die aus dem HR der Finanzbereich kommen.
00:10:45: Die der Business Health Index wie der index heißt in seiner Gesamtheit ist eigentlich sehr komplett.
00:10:50: Da geht es von physischer, psychischer sozialer Gesundheit.
00:10:54: Beim Sozialen ist eben das Thema Kultur, Führung, Engagement, Stakehold
00:10:59: etc.,
00:11:00: über die Arbeitsbedingungen, Arbeitssicherheit, ergonomische Faktoren, physikalisch-psychisch etc.
00:11:06: und zusätzlich mit den wirtschaftlichen Daten.
00:11:09: Da fehlt eigentlich nichts.
00:11:11: Technisch können wir weitere Befragungen anbinden Aber es führt zu keiner weiteren Erkenntnis, weil wir eigentlich sehr umfassend sind und weil wir eben auch ein Standardinstrumente sind.
00:11:20: Du hast ja auch Benchmark verhasst.
00:11:22: für dem anderen!
00:11:24: Weil wir haben kennen natürlich viele Unternehmen also zum Beispiel Torsten Uele bei Bayer der hat sehr, sehr... Der war uns auch im Beirat ist.
00:11:31: Hat ein tolles System entwickelt aber er hat halt nur die Bayer Zahlen und weiß jetzt nicht wenn er eine Zahl eighty-seven hat.
00:11:37: Ist das jetzt viel?
00:11:38: Ist das wenig, wenn es vielleicht mit Siemens oder BASF vergleicht.
00:11:42: Deswegen ist auch dieses Thema Benchmark-Fähigkeit eigentlich eine sehr sinnvolle Sache.
00:11:47: Das finde ich sehr spannend daran!
00:11:50: Ich nehme an dass ihr sozusagen alle Unternehmen die da drin sind clustert und dass sich dann vielleicht, wenn ich hypothetisiere jetzt... Wenn ich mitmache mit meinem Unternehmen sagen kann, ich hätte gerne Unternehmen ähnlicher Größenbeordnung in meiner Branche natürlich anonymisiert dargestellt, so dass ich sagen kann in meiner Branche bin ich wie folgt unterwegs.
00:12:11: Ja das ist Teil des ist Dashboards.
00:12:13: du hast also in dem Dashboard auch Marktvergleiche weil alle Daten tatsächlich in einen großen Datendopf reingehen oder vergleichbar sind.
00:12:21: und natürlich noch spannender wird es wenn du nicht nur unternehmensweit vergleichst, sondern auf Funktionsbereich weit vergleicht meine Produktion mit einer anderen Produktion oder meine Logistik mit der LIS, oder meine Entwicklungsmannschaft mit der Anderen.
00:12:34: Weil da hast du dann oft auch sehr viele ähnliche Themen vorliegen.
00:12:37: Selbst natürlich voraus dass im Gesamtsystem von Spexa eine sehr große Datenmenge enthalten ist das ihr schon sehr viele Kunden und Unternehmen mit angebunden habt.
00:12:47: wie es denn in der aktuelle Stand?
00:12:49: Wie viel...
00:12:50: Wir haben etwa so um die Hundertfünfzig Erhebung durchgeführt.
00:12:55: Wir haben es mal so auf zwölf bis fünfzehn Millionen Datenpunkte hochgerechnet.
00:12:59: Das ist natürlich noch am Anfang, aber wir können schon sehr gut übergreifende Themen auslösen.
00:13:06: Wir können jetzt noch nicht für jede Branche einzelne Spezifika auslüsen Aber wir haben zum Beispiel auch Erhebungen in Amerika durchgeführt und Asien oder anderen europäischen Ländern.
00:13:16: Da gibt es schon ein bisschen erste Indikatoren, was sich da verändert.
00:13:20: Das muss man natürlich auch anpassen wenn du ein International-Unternehmen hast dass du die Werte auch ein Stück weit eichst je nach Unterschiede der Arbeitskultur und auch im Umfeld.
00:13:29: Das
00:13:30: bedeutet ja eigentlich, dass Spexer im Zeitverlauf immer besser wird.
00:13:34: Also je mehr da sind es, so akkordurter und genauer kann man sich benchmarken.
00:13:38: Ja das können wir gar nicht verhindern weil jetzt natürlich auch immer mehr weiter ist.
00:13:41: die künstliche Intelligenz wie also zum Beispiel mit dem Mind inside der Software.
00:13:47: Das ist digitale Software für die psychische Gefährdungsbeurteilung.
00:13:50: Die spielt alles digital aus bis hin, dass sie den Führungskräften ganz präzise für ihren Bereich die Schwerpunkt, die wichtigsten Handlungsfelder aufzeigt und die Empfehlungen.
00:14:01: Dort auch rein spielt drei oder vier Empfehmungen gibt, was man eben dann besten tut.
00:14:05: Jetzt können die Führungskräfte natürlich auch eigene Empfehnungen dort oder eigener Hastem einspielen.
00:14:10: Die laufen auch wiederum zentral in Datenmangelien.
00:14:13: Das ist das System lernt!
00:14:15: Und in den Folgerhebungen – das ist vielleicht auch einer der wichtigen Punkte – sieht man ziemlich genau, was hat gewirkt?
00:14:21: Was hat nicht
00:14:21: gewirrt?!
00:14:22: Ja... Und das sind ja eine der Punkte, die mich früher immer sehr stark gestört haben an diesen Themen, die etwas weichere Themen waren.
00:14:29: Man macht Dinge, man investiert, man tut aber am Ende was bringt es?
00:14:34: Und da ist... Da hat die, nennen wir's mal, die BGM-Bausche ein Defizit über dreißig Jahre aufgebaut.
00:14:40: dass das nicht gelungen ist letzten Endes die ja die Aufzuzeigen wie die Wirkung der Maßnahmen ist.
00:14:48: Denn was wird gemessen?
00:14:50: also sehr oft Wie viele Mitarbeiter haben teilgenommen an dem und den Thema?
00:14:54: Also schonmal wieder können Sagt doch vielleicht mehr was aus über die Kommunikation intern, aber nicht so sehr über die Wirkung.
00:15:00: Ganz wenige messen dann auch noch hats bei denen etwas bewirkt.
00:15:04: also man befragt natürlich fand es gut schlecht nicht gut aber hat wirklich was bewirked?
00:15:08: Aber keiner misst bisher hats eine wirkung auf mein Unternehmenskennziffern.
00:15:14: und das genau ist der ansatz der Spexer weil wenn man das nicht wirklich konsequent tut Dann wird man immer ein stück weit.
00:15:20: Ja, ein Lama-Gaul bleiben klingt bisschen doof aber dann kriegt man nicht die vollen PS auf die Straße und die muss man auf die Straße kriegen weil das Thema ist unglaublich wichtig.
00:15:29: Lass uns mal einmal kurz beim bei den Ergebnissen bleiben.
00:15:32: also wenn ich jetzt als CEO eines Unternehmens sage dass hört sich jetzt spannend an hier Spexa Ich mache das Was kriege ich konkret als Handlungsempfehlung heraus?
00:15:44: Und wie konkret ist das mit meinen Zahlen zusammenhängt, weil eine Verbesserung sehe ich ja eigentlich erst im nächsten Schritt.
00:15:51: Also wenn ich dann irgendwann ne Folgebefragung mache, dann muss ich ja irgendwie einen Unterschied sehen.
00:15:55: Das heißt also es ist durchaus eine langfristorientierte Zusammenarbeitung.
00:16:00: Das muss nicht langfristig sein!
00:16:01: Das kann schon in Monaten passieren, wenn du eine richtigen Dinge nimmst.
00:16:06: Also erstmal die erste Frage warst siehst Du als KPI oder als Diagnostics.
00:16:11: Also kriegst zum einen den kompletten Gesundheitszustand, dem Business Health Index runtergebrochen in den Physical Mental und Social Health Index.
00:16:19: also du siehst auf einem Blick auf ein Dashboard wo stehe ich in diesen drei Themen?
00:16:23: Jetzt geht es eine Ebene tiefer bei dem Social Health index.
00:16:26: da siehst Du eben die fünf Kernthemen Kultur, Führung miteinander Workmate Engagement und Stakeholder.
00:16:33: das heißt du siehst auch dort auf Einblick Wo stehe Ich da oder wo sind die Themen Dann, und jetzt wird's spannend.
00:16:40: Kriegst du die Business Performance Kennzahlen?
00:16:44: Du siehst was kostet mich das gerade an Produktivität in Euro pro Jahr dass ich nicht bei hundert Prozent bin Ich kriege dann kriegst es runter gebrochen über Absentismus.
00:16:54: Was davon ist?
00:16:55: der Teil der über die Krankheitskosten kommt Das ist der einfache Part, den jeder HL auch mit einem Dreisatz ausrechnen kann.
00:17:02: Aber das Spannende ist, was der Teil des Präsentismus kommt Und den hat bisher noch keiner berechnet.
00:17:08: Und jetzt noch eine Ebene tiefer.
00:17:10: Du kriegst die Treiber, du kriegste einen Index für die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft, weil das sind dann wenn du die beiden Treiber unter den Präsentismus.
00:17:18: Daneben kriegen die Experten ob sie nun BGM oder Health and Safety sind oder anderen Bereich sehr detailliertes Spotlights wo man genau sieht wie die Höhe der Gesundheitsbeeinträchtung und die Höhen der Leistungsbeeintrechtungen der einzelnen Themen.
00:17:31: Man kann sich also sehr stark fokussieren auf die Themen die auch wirklich Wirken haben, das hoffen wir nehmen.
00:17:36: und die klassischen Themen aus Arbeitskontext, Arbeitssicherheit etc.
00:17:40: sind alle mit drin der Geklärungsbeurteilung so dass du eigentlich drei Ebenen hast.
00:17:44: Du hast den C-Leveling Chefsführer, Finanz-HR-Chef das dir die wirtschaftlichen Daten bekommt Und damit auch ein Judgment hat was man sinnvoll investieren kann oder sollte in dem Bereich.
00:17:56: Du hast die Führungskräfte die stehen im Zentrum wo die kriegen und jetzt kommen wir zur zweiten Frage konkrete Maßnahmenvorschläge eingespielt für Ihre Teams basierend auf Ihren Daten und Ihren Zahlen letzten Endes.
00:18:07: Die kriegen Sie in die Handlungsprioritäten, wo die maßt dann?
00:18:11: Und du hast letztendlich auch für den verantwortlichen Gestaltendenbereich der Organisationsentwicklung betreibt ein Gesamtthema denn du bist am Ende damit eher im Thema der Organizationsentwicklungen Transformation bis hin zur Strategie Weil das sind eben übergreifende Themen.
00:18:30: Das können die.
00:18:31: letzte Punkt, wo hast du halt?
00:18:32: es ist wie ein Fingerabbrück?
00:18:34: Du kannst zwei Unternehmen haben mit gleichen Zahlen.
00:18:37: Gibt's hier wie Marketing, das gleiche mit Prinz Charles und Keith Richards.
00:18:41: Gleich glaube ich die gleichen Bärter oder so aber komplett andere hinterliegenden Ursachen im Wesentlichen Und dass sich ja das viel spannenderer weil zahlen allein sagen einem ungefähr wo man steht Aber du kommst nicht in die umsetzung und dazu brauchst ihr eben das Verständnis der Ursache.
00:18:57: Okay, also für die, die jetzt zuhören und hier hören ja in erster Linie HAL-Innen zu.
00:19:04: Kann ich mir schon vorstellen dass die eine oder der andere sich jetzt fahrt?
00:19:07: Okay, spannend!
00:19:08: Aber wie läuft das ganz konkret in der Zusammenarbeit?
00:19:12: Also vielleicht kannst du das einmal schildern?
00:19:16: Es ist sehr einfach von uns vorgehalten, vielleicht von vorne die drei Primisten, die wir zu Beginn uns gesetzt haben weil es für uns drei Schoßdopfer werden.
00:19:24: erste Man darf keine IT dazu benötigen, weil sonst ist man schon drei bis sechs Monate weiter.
00:19:31: Zweitens der Betriebsrat muss das mögen.
00:19:34: Weil sonst fängt man die Diskussion an gerade bei Befragung und klammer auf.
00:19:38: wir haben in den Hundertfünfzig für's Fahrung noch nicht eine einzige Frage ändern müssen für ein Betriebesrat.
00:19:43: Und drittens ja man muss das Vertrauen der Menschen haben also in der Kommunikation.
00:19:48: Das heißt sie müssen nicht das Gefühl haben hinter jedem Baum stehen drei Indianer Sondern, dass man jetzt irgendwo noch die guten von den schlechten oder die fleißigen von Nichtbeformen trennen will.
00:19:57: Sondern das es darum geht... ...die Blockaden oder die Themen zu lösen, die schlichtweg Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft beeinträchtigen.
00:20:09: Und das Thema ist ja oft nicht böser Wille.
00:20:11: Es sind oft einfache Dinge, die halt nicht sichtbar sind, aber Menschen sind halt wie sie sind.
00:20:15: Menschen sind Menschen, die trotzdem wirken!
00:20:18: Also ganz einfach.
00:20:19: Deswegen ist alles so stark standardisiert, dass es am Ende einmal bereitet und einmal vorrichtet das System ein – also die Klasen welche Funktionsbereiche habe ich.
00:20:30: Dann kriegt das Unternehmen komplette Kommunikationsmaterial und einen Link, der an die Mitarbeiter verschickt wird.
00:20:36: Mit diesem Link locken sich die Mitarbeitenden ein und es gibt parallel ein Portal mit cloud-basiertes Portal für die Finanzen der HAA.
00:20:43: Daten Die werden dann eingegeben und mehr muss man eigentlich nicht tun.
00:20:47: Das Ganze wandert dann direkt auch nicht zum Unternehmen, auch nicht zu uns.
00:20:50: die Daten geht zum Datentreuhänder.
00:20:53: Letzter Endes aber in der zentralen Datenbank ja und da musste es unter dem noch abwarten bis wir mit den Ergebnissen kommen.
00:20:58: das ist zwei Themen.
00:20:59: einmal kriegen wie von uns eine neunzigseitigen Report präsentiert das ist wirklich der Fingerabdruck des Unternehmens.
00:21:06: Zum einen kriegen sie kompletten Zuwachung zum Dashboard oder Software wo alle Daten drin sind, wo ich dann noch sehr viel tiefer einsteigen kann.
00:21:12: Aber da machen wir auch Trainings dafür weil da kann man wirklich granular segmentieren nach Homeoffice nicht Homeoffices Betriebszugehörigkeit und so weiter und sofort damit einer spezifischen Frage hat.
00:21:24: Also hört sich erst mal total spannend an.
00:21:27: die Frage ist ja dann und das hast du eben auch schon so ein bisschen mit angedeutet Wenn dann danach nicht was passiert, also wenn dann danach mit den Daten gearbeitet wird im Sinne von wir wollen jetzt wirklich das Unternehmen verbessern.
00:21:40: Dann ist es so ein.
00:21:43: Schott, also ein Strohfeuer.
00:21:45: Besser wäre es ja eigentlich zu sagen okay wir machen Prozesse daraus alle zwei Jahre schauen wir uns das an oder in einem gewissen Zeitrund muss schauen und arbeiten daran und sehen hoffentlich dass unsere Kennenzahlen sich verbessern.
00:21:58: Ja nur so kann es funktionieren und das ist ja auch ein Stück weit das Erfolgsgeheimnis von Employee-Listening-Plattformen wie PICON oder Cultureamp.
00:22:07: Ja, du musst regelmäßig reingehen.
00:22:09: Quartalsweise oder zumindest halbjahresweise.
00:22:12: Deswegen ist das ganze System auch eine Lizenz.
00:22:14: Das ist ein Lizenzbasiert.
00:22:15: Du kannst also so oft Daten erheben wie du möchtest im Ganzen.
00:22:19: Und den zweiten Punkt, den angesprochen, das ist der entscheidende Erkenntnis allein bringt nichts wenn ich nicht die Umsetzung habe.
00:22:27: Das haben wir in den ersten Zeiten gelernt.
00:22:29: Wir haben dann noch über Workshops umsetzungen geplant und sozusagen auch Dienstleister für Führung gestellt etc.
00:22:35: Aber das beginnt jetzt den Schritt weiter.
00:22:37: Das haben wir gestartet mit der MindInside Software, die geht bis hin, dass ihr den Führungskräften auf Ihr Dashboard die Maßnahmevorschläge rein spielt, die diese dann ausfählen können, anklicken können – damit haben sie auch die Dokumentationspflicht erfüllt und natürlich übergeordnet, der das Ganze begleitet sehen kann über das ganze Unternehmen.
00:22:56: Wo ist was umgesetzt, wo ist was nicht umgesetzt?
00:22:59: Es gibt auch eine Heatbed.
00:23:00: Wo ich auf einen Blick sehe in welchen Bereichen habe ich zu welchem Thema ein rotes Lämpchen.
00:23:05: Also das ist auch ganz gut mal den Überblick zu haben und dass sich ja letztendlich auch ein Bestandteil der Gesetzeskonformität bei der Ghiblipsych, da es eben auch die Wirkung kontrolliert.
00:23:16: Darum hören viel auf.
00:23:18: Achtzig Prozent haben noch nicht meine Ghiblpsych Und viele haben es doch fehlerhaft.
00:23:22: Deswegen ist da eigentlich und das erlaubt jetzt KI, gehen wir halt immer weiter weil genau da sonst ein natürlicher Bruch ist.
00:23:29: ja dann habe ich die Erkenntnis alle sagen A und O und Wahnsinn und weiterhin sind begeisternd staunt und dann nächste Woche wird in nächstes Saunus Dorf gejagt und dann war's das.
00:23:39: Jetzt hast du gerade den Begriff GB-Psych erwähnt.
00:23:42: also für die die jetzt nicht wissen was es ist dass sie Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen dass so implizierter mit drinsteckt, das ist ja durchaus im Arbeitsschutzgesetz auch festgelegt.
00:23:55: Das ist jetzt nichts was man irgendwie machen kann oder so.
00:24:02: Anderswo sagen Spexer hilft dabei hier auch gesetzliche Anforderungen sozusagen Genüge zutragen.
00:24:07: Also das ist ein total spannendes Thema weil die Gebi-Psych... also nennen wir es mal die Gefährdung für urteil psychischer Belastungsformat Ist seit für jedes Unternehmen mit mehr als einem Mitarbeiter.
00:24:22: Das sind schon einige!
00:24:23: Da sind schon viele, also ich glaube hundertzwanzigtausend in Deutschland.
00:24:28: Warum ist das entstanden?
00:24:29: Nun weil natürlich der Gesetzgeber gesehen hat bei der klassischen Gefährdungsbeurteilung läuft eigentlich alles ganz rund und irgendwann kriegt man auch mit verdammt nochmal die Ausfälle steigen eigentlich vielmehr jetzt in den mentalen Themen, die Krankentage, die Belastung usw.
00:24:41: und sofort... Und da gab es nichts.
00:24:44: Also ein vernünftiger Ansatz So, nun ist natürlich, sagen wir mal allein der Begriff ist erst einmal abstreckend.
00:24:49: Die psychische Gefährdungsbeurteilung.
00:24:51: Wenn du das so ein Ding machen willst dann sagst du erstmal uiuiui.
00:24:55: Und deswegen ist es eigentlich über die Jahre immer in der Ecke der lästigen Compliance gestanden aller DSGVO oder ähnlichem was schade ist weil darin schlummert eine unglaubliche Chance nämlich wirklich genau diese Dinge zu Tare zu bringen und zu lösen.
00:25:10: Jetzt ist folgendes passiert die letzten fünf jahre Also hat man auch nicht geschlafen, aber der Gesetz gesagt, Moment weil das macht ja keiner richtig.
00:25:17: Also achtzig Prozent haben wir nicht gemacht.
00:25:19: Jetzt rüsten wir auf.
00:25:20: also die Prüfinstanzen, Berufsgenossenschaften und Bezirksregierung mussten also über fünf Jahre entsprechend auffrüsten und haben jetzt seit Januar zwei tausend sechsundzwanzig klare Vorgabe, die Kontroll zu.
00:25:31: ich glaube für sieben oder achtfachen Bußgelder bis dreißigtausend Euro Geschäftsverhaftung wenn es zwar ganz dumm läuft bis zur einem Jahr Erfängnis also kein Kabeliersdelikt mehr.
00:25:42: Und es ist eigentlich schade, dass du die Zwangsmaßnahmen brauchst.
00:25:46: Aber jetzt kommt der Punkt!
00:25:47: Wenn du das als Unternehmen richtig machst?
00:25:49: Ist es eine phänomenale Chance dann unternehmen voranzubringen und auch deine Produkte nach vorne zu bringen?
00:25:54: Also wenn du nicht sagst, is'n lässige Compliance, die landet im Aktenfrank sondern ich verstehe eigentlich viel besser wo ich noch die Probleme habe oder wo ich vorangehen kann intern noch deutlich mehr eine Reserve nehmen kann.
00:26:06: Und das ist eben genau der Ansatz, den wir mit der MindInSight verfolgt haben.
00:26:10: Wir haben aus den Gesprächen verstanden, woran es harpert.
00:26:13: Wobei ich musste gar nicht weit gehen und nur mich selbst fragen, warum ich die ganzen Jahre das eigentlich auch immer zur Seite geschoben hatte.
00:26:19: Nämlich erstens ist es unglaublich komplex.
00:26:22: Zweitens du musst auf einmal die internen Führungskräfte da in Workshops oder Interviews bringen.
00:26:28: Du sagst natürlich auch bin ich mir kloppt!
00:26:29: Die soll noch lieber ihr Tagesgeschäft machen?
00:26:32: Und drittens ist dann am Ende fragst dich, wozu das ganze wieder so ein komplexes Thema zum Ackerhabparken.
00:26:38: Und deswegen haben wir das System nur aufgebaut, dass es eigentlich komplett einfach funktioniert von allein die ganzen Dinge quasi für eine Datenerhebung bis zu dem Dashboard der Führungskräfte bringt den Aufwand intern um neunzig Prozent reduziert und du noch dadurch, dass das eben ein Führungsinstrument wird geworden ist wirklich was davon hast für deine Organisation?
00:26:57: Und jetzt ein spannendes Thema.
00:26:58: Also ich habe mich ja immer gefragt, warum haben das die Unternehmen nicht gemacht?
00:27:01: Am Ende ist der Gesetzgeber auch ein bisschen doof.
00:27:04: Meister also für bei diesem Thema wird kontrolliert okay und gibt es Buskeller.
00:27:09: aber wenn du dir den Brüsseler ISG-Thema anschaust, die gerade kommen, gerade bei dem S-Theme Die müssten am end des Jahres vom Wirtschaftsprüfer abgesignet werden.
00:27:19: Sonst krass hast du keine artistische Bilanz.
00:27:21: Wenn du allein dieses Thema genau gesagt hättest, die gehen wir psychisch muss auch der Wirtschaftsprüber abzeichnen Hättest du nicht der Quote von zwanzig Prozent dieses Gesetzeskonformen hättest, also achtzig-neinzig Prozent.
00:27:32: Und vermutlich hätten wir dann deutlich weniger Fehltage in der deutschen Wirtschaft aufgrund vom psychischen Blastung oder Ausfällen.
00:27:38: Also da ist leider ein guter Ansatz schlecht umgesetzt worden.
00:27:41: aber wie gesagt es ist ja noch nicht vorbei das Spiel.
00:27:45: Naja und Spexxon erdeckt es halt mit Abführer.
00:27:48: gerade erörtert haben?
00:27:49: Ein Lizenzmodell, dass ihr eben schon gesagt, für Leute die jetzt so denken ohja spannend Aufwand scheint halt wesüberschaubart zu sein, dass er eben skizziert.
00:28:00: Die Lizenz selbst ist die Beruhtie auf der Anzahl der Mitarbeitenden oder... Da
00:28:05: ist es genau das Modell des letztes kleineren Unternehmen.
00:28:07: Ich sage mal Beispiele wenn ich ein Unternehmen habe, hundert-zweihundert Mitarbeiter dann bin ich eher im Bereich fünf sechs sieben tausend Euro pro Jahr und hab damit eigentlich alles abgedeckt.
00:28:16: also es ist machbar.
00:28:17: Es sollte eben sogar deutlich günstiger sind als wenn ich die gebe im Psycho nach einer klassischen Methode fahre Und nach oben, Konzerne geht es dann natürlich auch in eine andere Größe.
00:28:26: In der Ordnung vierzig-fünfzigtausend oder wenn ich mehrere hunderttausende mit dabei habe, dann mehr.
00:28:30: Aber ist eben ein sehr klares Modell das sich damit aber auch so viel Erhebung durchführen kann wie ich will.
00:28:37: Dass ich mir nicht jedes Mal vor die Frage stellen bevor ich der Übung mache, oje brauche jetzt nochmal Budget?
00:28:41: Oder nicht!
00:28:42: Sondern ich habe eigentlich das alles drin.
00:28:44: Ich hab die Daten, ich baue sie über die Jahre auf, die werden gehostet von uns... ...ich hab die Zugang zu den Dashboards und vor allen Dingen, ich hab die Führungskräfte im Boot.
00:28:51: Das ist immer das A-Rundwo am Ende!
00:28:54: So gut die Gedanken, die Projekte und sonst verstehen wenn ich die Fährungskräfte nicht im Boot habe, das ist auch mal eine eigene Erfahrung,... dann endet das irgendwann in der Sackgasse.
00:29:03: Jetzt, wenn man hier so zuhört kriegt man den Eindruck das ist eigentlich ein Instrument was für Unternehmen nahezu jeder Größenordnung geeignet ist.
00:29:10: Ist das korrekt oder?
00:29:12: Das ist korrekte.
00:29:13: wir haben das kleinste Unternehmen hat etwa vierzig Mitarbeiter was wir oben haben eines der größeren isst einen Anlagenbauer in Nüsseldorf mit vierneibtausend Mitarbeitenden und wir haben aber auch zum Beispiel die Stadt Essen mit elf tausend Mitarbeiter.
00:29:26: ja und wir sprechen auch gerade mit einer großen Airline.
00:29:29: da reden wir über Über Mitarbeiter im eher noch höheren Bereich und auch international.
00:29:34: Also es geht, am Ende überall ist es sehr einfach skalierbar Es ist auch in allen Sprachen verfügbar Und wie gesagt ist das hier letztens auf Knopfdruck auslösbar.
00:29:42: Ich verschicke dir die E-Mail mit dem Link und damit ob ich jetzt in Boston sitze oder ob ich jeden Shanghai sitze Oder oder sonst so.
00:29:49: Die Daten fließen rein und die Ergebnisse kommen
00:29:52: Super hört sich echt einfach an.
00:29:54: Letzte Frage wurde ich eben schon fragen nicht.
00:29:57: hat's mir notiert?
00:29:58: Dieser Business Health Index von den Buchsprachern ist ja eigentlich auch irgendwie, habt ihr die Wissenschaft bei der Entwicklung irgendwie mit Reisenblut?
00:30:06: Ja wir kennen ja dem Mindset in Deutschland.
00:30:09: wenn du es nicht wissenschaftlich approved hast dann ist das jetzt wert.
00:30:12: Nein da haben wir die führenden Wissenschaftler dabei ob das hier der Professor Badura aus Bielefeld ist oder ob's andere sind und wir haben wirklich diese die Entwicklungsdaten auf weltweiten Best Practice aufgebaut.
00:30:23: Also Beispiel haben wir uns angeschaut, wo ist die Präsentismusforschung weltweit am weitesten?
00:30:27: Das ist in Stanford.
00:30:29: Ganz erkennbar mit großem Abstand und dann haben wir eben da letzten Endes genau die Teile eingebaut, die dort kommen.
00:30:35: Und dann hatten wir das Ganze gebaut.
00:30:38: Es soll ja Ziel ist hiermit einen deutschen europäischen Leitindex auch zu haben der Aldient.
00:30:45: Dann haben wir das nochmal mit zehn Gründerkreisunternehmen verprobt, geeichter arbeitet damit die Indizes untereinander auch passen sodass wir eigentlich jetzt ganz gut mutig sind, dass wir dann eine sehr solide Basis haben.
00:30:57: Spannend!
00:30:58: Letzte Frage allerletzte Frage die zielt er auf euch selber ab siehst du das ganze noch als Start-up oder sagst du irgendwie ja wir sind schon auf dem Weg eigentlich Richtung Scale up?
00:31:09: wie viele Leute seid ihr bei Spexer?
00:31:12: Wir sind gerade mal acht Leute.
00:31:14: Wir sind im gewissen Sinne startup aber wir sind leichter natürlich in der Scale Up Phase wo jetzt hier in die Wachstumfinanzierung gerade reingehen.
00:31:22: Also der Charme des Modells, auch das Operating-Models ist dass wir eigentlich gar nicht viel sein müssen.
00:31:27: Wir konzentrieren uns auf die Analytics, auf die Software und auf das Training Und die Skalierung geht ja dann in der Software in das Endliche.
00:31:37: Das heißt die Einführung machen wir mit Partnern.
00:31:39: Da gibt es genügend kompetente Beraterunternehmen, also die das tun.
00:31:44: Die wollen wir gar nicht aufbauen.
00:31:45: Also wir bauen keine Berater auf, wir wollen sehr schlank bleiben Und so haben wir eigentlich aus unserer Sicht ein Win-Win, sodass wir eben Instrumente verfügen stellen, wo andere mit das was sie heute schon gut tun wollen vielleicht noch besser tun können und eben natürlich auch mit Lizenzen partizipieren.
00:31:59: Super!
00:32:00: Ich drück euch alle Daumen die.
00:32:01: ich habe viel Spaß und Erfolg beim weiteren Auf- und Ausbau von Spexer und danke dass du die Zeit für Saaträume nochmal machen.
00:32:08: Jero, danke, dass du mich hier bei dir im Fahrgast
00:32:11: So, das war diese Saatcorn-Podcast Episode.
00:32:15: Ich hoffe dir hat es Spaß gemacht und sie hat dir gefallen!
00:32:18: Bevor ich jetzt hier rausgehe noch ein kleiner Tipp für dich abonniere doch kostenlos mein Saat Corn Newsletter.
00:32:25: Dann gibt's jeden Sonntag alle Podcasts, alle News, alle Artikel, alle Verlosungen.
00:32:31: alles was ich auf SaatConsum mache.
00:32:33: Gerate ist in dein Mailpostfach und du hast bequem alles an einem Ort Und da passt nichts mehr.
00:32:40: Das ganze kostet, wie gesagt, nichts!
00:32:42: Den Link zum Abo gibt's in den Show Notes.
00:32:45: Würde mich freuen wenn wir uns da wieder treffen.
00:32:49: Ganz lieben Dank und bis bald.
00:32:50: Ciao.